Die „Neue Weltordnung“: Selbstmord der Staaten oder „Chinesische Lösung“

Wenn man die Berliner Republik einmal kurz vergessen will, kann man am Beispiel Grossbritannien den von oben verordneten Selbstmord eines anderen Staates gut beobachten. Was dabei wirklich vor sich geht, wird gerade in Deutschland durch „Parteien“, Akademiker und Informationsindustrie penetrant verschwiegen und vertuscht. Die Regierung des Vereinigten Königreiches Grossbritannien hat gestern ihre Ministerien angewiesen zu „prĂĽfen“, ob diese ihre Ausgaben um 40 Prozent kĂĽrzen können (1). Die Gewerkschaften mĂĽssten nun eigentlich etwas tun. Ergo tun sie „besorgt“. Ăśber das Geldsystem redet keiner, jedenfalls nicht in der Ă–ffentlichkeit. Immer geht es nur um „Schulden“, die man habe – also alle – und das bei den Banken. Die Lösung besteht nun in seit Jahren in Europa, Amerika, sowie den entsprechenden Einflusszonen Asiens darin, den Banken Abermilliarden an staatlich garantierten Summen oder direkt aufgebrachten Steuergeldern hinein zu stopfen, weil die Banken „frisches Geld“ benötigten. Was aber heisst das eigentlich, „frisches Geld“?

Ein Besenstiel kann schiessen

EIN SIEG ist ein Sieg. Ein groĂźer Sieg ist besser als ein kleiner, aber ein kleiner Sieg ist besser als eine Niederlage. In dieser Woche haben wir einen Sieg davongetragen.

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Katta vom AK Vorratsdatenspeicherung live im Interview bei Radio Utopie

„Freiheit statt Angst“ am 11.September Am 11.September 2010 startet der – nach neun Jahren Krieg und Attentaten schon traditionell zu nennende – internationale Aktionstag „Freedom not Fear“ der BĂĽrgerrechtler, Demokraten und Dissidenten in den kriegfĂĽhrenden Ländern Amerikas und Europas, sowie in Australien. Sie wenden sich dort ĂĽberall gegen einen sich stetig selbst legitimierenden und ausbauenden Ăśberwachungsstaat, ebenso gegen die in seinem Windschatten international operierenden Konzerne. In Berlin startet dazu die Demonstration „Freiheit statt Angst“ (1). Organisiert wird die Demonstration vom Nukleus der BĂĽrgerrechtsbewegung in der Berliner Republik: dem Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung.

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Naturkatastrophenbericht 2009

Das Centre for Research on the Epidemiology of Disasters (CRED) mit Sitz in Brüssel veröffentlichte den Jahresbericht 2009 über die stattgefundenen Naturkatastrophen und ihre Auswirkungen auf die menschliche Gesellschaft des vergangenen Jahres. CRED hat seinen Sitz in Brüssel und kooperiert mit verschiedenen Organisationen.

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