Radio Utopie ab 21 Uhr: Tortenmusik mit D.E.T.

Des Pudels Kern Folge IV:  Da ist er wieder. Der umtriebige Soundkonditor D.E.T. kredenzt den geneigten Hörern heute wieder Gemischtes und Verwischtes aus der Torte der Audio-Schrauberszene.

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EnquĂȘtekommission Internet: „Machen sie nichts. Machen sie keine neuen Gesetze.“

Zur Zeit findet im Bundestag eine Debatte der EnquĂȘtekommission Internet und digitale Gesellschaft statt. Richter, Experten, Professoren von UniversitĂ€ten und Vertreter aus der Wirtschaft trugen ihre Beurteilungen zur weiteren geplanten Internetregulierung als eingeladene SachverstĂ€ndige vor. Golem zitierte einige Ansichten der Gutachter, die ĂŒberwiegend der Meinung sind, dass mit Internetsperren und UrheberrechtsverschĂ€rfungen schon genug angerichtet worden ist:

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Wo Aral draufsteht, ist BP drin!

Greenpeace-Aktivisten protestieren in fĂŒnf StĂ€dten an Aral-Tankstellen gegen Ölbohrungen in der Tiefsee Um den Konzern BP zum Ausstieg aus der Tiefsee zu bewegen demonstrieren heute rund 50 Greenpeace-Aktivisten in fĂŒnf StĂ€dten an Tankstellen von Aral. „Wo Aral draufsteht, ist BP drin“ ist auf Bannern vor Tankstellen in Berlin, Hamburg, MĂŒnchen, Köln und Essen zu lesen. Der Aral-Mutterkonzern BP ist verantwortlich fĂŒr eine der grĂ¶ĂŸten Ölkatastrophen der Welt. Die Erfahrungen aus der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zeigen, dass Tiefseebohrungen nicht beherrschbar sind. WĂ€hrend BP seit ĂŒber zehn Wochen vergeblich versucht, das Loch zu stopfen, soll die Ölförderung in der Tiefsee weiter ausgebaut werden.

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StaatsaffĂ€re um „Rettungsschirm“ fĂŒr Eurozone: Konservative Denkfabrik schĂ€tzt 148 Mrd Euro-Tribut als verfassungswidrig ein

Der „Euro-Rettungsschirm“ bzw „Rettungsfonds“ in Höhe von insgesamt 750 Milliarden Einheiten der demokratisch-politisch völlig unkontrollierten EinheitswĂ€hrung fĂŒr 16 Staaten in der Eurozone, verstĂ¶ĂŸt selbst nach EinschĂ€tzung konservativer Euro-Zentristen sowohl gegen das Grundgesetz, als auch gegen geltendes EU-Recht. Der Deal war u.a. durch den Internationalen WĂ€hrungsfonds (IWF) eingefĂ€delt worden, der sich mit Zahlungen im Gegenwert von 250 Milliarden Euro beteiligte. Im Gegenzug bekam er als Möchtegern-Weltregierung quasi die finanzielle Kontrolle ĂŒber die EU-Mitgliedsstaaten, welche Gelder aus diesem „Fonds“ bekommen sollten. Die BrĂŒsseler RĂ€te und Kommissare hatten im gleichen Zeitraum die Kontrolle ĂŒber die Haushalte der MitgliedslĂ€nder in Form einer „Wirtschaftsregierung“ verlangt. Nun aber kommt der Staatsstreich von Finanzindustrie, IWF, BrĂŒsseler RĂ€ten und Kommissaren gegen die Republik und alle anderen souverĂ€nen Mitgliedsstaaten des Verbundes „EuropĂ€ische Union“ offenbar langsam zum Stehen. Die „Welt“ wartete heute mit einer, gerade von dieser Zeitung nicht erwarteten, verfassungsfreundlichen Meldung auf. Wie das Springer-Blatt berichtet, schĂ€tzt ein Gutachten des von der „Stiftung Ordnungspolitik“ finanzierten „Centrum fĂŒr EuropĂ€ische Politik“ (CEP) eine vom BrĂŒsseler Regierungsrat am 11.Mai erlassene Verordnung ĂŒber eine Bereitstellung von 500 Milliarden Euro fĂŒr die FinanzmĂ€rkte als verfassungswidrig ein. Nicht genug damit: die Ratsverordnung ist offenbar sogar nach EU-Recht illegal.