Tahrir Square, Tel Aviv

AMRAM MITZNA is a nice guy. He is modest and radiates credibility. He reminds one of the late Lova Eliav, the Secretary General of the Labor party who quit the party in disgust. Like Eliav, he has a lot of practical achievements to his credit – Eliav built the Lakhish area villages in South-Central Israel, Mitzna volunteered to administer the remote town of Yerucham deep in the Negev. “Buji” Hertzog is also a good guy. He is a scion of a genuine Jewish aristocratic family, in the positive sense of the word; his grandfather was a Chief Rabbi, his father the President of Israel. A person whose deeds as Minister for Welfare speak for themselves – even though he has an unfortunate habit of running – after every action – to tell his (American) friends, as the Wikileak papers disclose. (This is an allusion to a classic Israeli joke: “Why do Israeli men finish so quickly? Because they can‘t wait to run and tell their friends.”)

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Die SPD bleibt die Sarrazin-Partei

Das Parteiausschlussverfahren der SPD gegen ihren langjährigen Finanzsenator in der Berliner Stadtregierung und späteren Bundesbanker Thilo Sarrazin endet mit einem glänzenden Freispruch (Anm.: Formal gesehen wurde das Verfahren eingestellt, alle vier Anträge zurĂĽckgezogen). Sarrazin erklärt, er habe das nie gemeint was er gesagt hat. Man unterhält sich im Schiedsgericht. Sachlich. Aber mit GefĂĽhl. Unter Genossen eben. Und dann geht einfach alles weiter. Und zwar abwärts, „Genossen“.

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Die ganz besonders inspirierende Ostergeschichte der Auferstehung auf Radio Utopie

Der Mann der Bäume pflanzte – The Man Who Planted Trees – L‘homme qui plantait des arbres – L‘Uomo che Piantava gli Alberi Tende/Provence, Foto unter Creative Commons-Lizenz von Patrick Clenet: Wikipedia Das diesjährige Osterfest fällt auf den späten April und verwöhnt die Menschen in Deutschland schon im Vorfeld mit purer Sonne, in den Nächten rieselt lyridischer „Sternenstaub“ vom Himmel.

Nach Koalitionseinigung: ParkschĂĽtzer fordern Klarheit von Bahn

SPD und Grüne haben eine Einigung zum Umgang mit S21 gefunden. Die Parkschützer sind nicht mit allem einig, sehen es jedoch positiv, dass drei wichtige gemeinsame Positionen beider Parteien und des Widerstands gegen S21 bestätigt wurden: Vor einer Volksabstimmung müssen Planung und Kalkulation aktualisiert und geprüft werden und es muss Kostentransparenz hergestellt werden. An Mehrkosten, die über die geltende Finanzierungsvereinbarung hinaus entstehen, beteiligt sich das Land nicht. Bis zur Entscheidung wird ein vollständiger Bau- und Vergabestopp gefordert, an den die Bahn sich auch halten muss.

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