„Wir wollen euren Mist nicht ausbaden!“

150 Greenpeace-Jugendliche springen gegen AKW-Laufzeitverlängerung in die Spree Mit einer Schwimm-Demo zwischen Bundeskanzleramt und Reichstag protestieren heute 150 Greenpeace-Jugendliche gegen die geplante Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken. „Wir wollen euren Mist nicht ausbaden“ steht auf einem Schwimmbanner, das die Jugendlichen aus ganz Deutschland mit 20 AtommĂĽllfässern mit in die Spree genommen haben.

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Neues Atomgesetz: WiedereinfĂĽhrung von Enteignungen – Professor bezeichnet Politiker als LĂĽgner

Deutschlands Bevölkerung muss Zweite Republik Freies Wendland fĂĽr das gesamte Bundesgebiet ausrufen und den Atomausstieg unterstĂĽtzen – unzählige Wissenschaftler warnen vor Gorleben als Endlager, die es nicht gibt sondern den atomaren MĂĽll den nächsten Generationen als unser unverantwortliches Erbe hinterlassen. (Radio Utopie 13.Juni 2010: Republik Freies Wendland – dreissig Jahre Polizeieinsatz gegen friedlichen Widerstand Nach Angaben des Handelsblatts vom 11.September hat die Bundesregierung vor, den porösen Salzstock Gorleben als einen in Frage kommenden Standort als Endlagerstätte fĂĽr atomaren Abfall vorzubereiten.

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Brasilien: BAYER-Pestizid kontaminiert Soja

CBG Coordination gegen BAYER-Gefahren/Coalition against BAYER-Dangers: „Endosulfan sofort vom Markt nehmen“ / Entschädigung für Landwirte gefordert Im Süden von Brasilien wird die Soja-Ernte von Biobauern durch das hochgefährliche Pestizid Endosulfan kontaminiert. Zu den Verkäufern des Giftstoffs gehört auch die deutsche Firma Bayer CropScience. Auf öffentlichen Druck hin kündigte Bayer zwar an, den Verkauf von Endosulfan bis zum Jahresende einzustellen – bis dahin sollen aber offenbar alle Restchargen abgesetzt werden.

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Massenentlassungen im Bergbau

Illegaler Verkauf der Frontino Gold Mines. Leben von Gewerkschaftern bedroht Bogotá. Letzte Woche erhielten 1.500 Arbeiter des Goldminenunternehmens Frontino Gold Mines im nordwestlichen Bundesstaat Antioquia die Kündigung.

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NATO-Manöver in Armenien übt Chlorgas-Fabrikunfall

In Armenien hat am 11.September ein gemeinsames multinationales NATO-Militärmanöver unter der Bezeichnung „Armenia 2010“ begonnen. Insgesamt nehmen 706 Soldaten aus 29 Ländern an der einwöchigen Ăśbung teil. Da militärische Aktivitäten heutzutage in der Bevölkerung nicht mehr populär sind (besonders hier wegen dem seit dem Jahr 1988 schwelenden Berg-Karabach-Konflikt) steht dieses Manöver ausnahmslos im Zeichen des Katastrophenmangements bei einer Naturgewalt, hier ist es ein angenommenes Erdbeben in Armenien.

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