Ärztliche Friedensorganisation warnt vor gefĂ€hrlicher Eskalation in der Ukraine

Aktuell haben die Ukraine und die Volksrepubliken die Mobilmachung zum MilitĂ€rdienst eingeleitet. Auch die Minsker Friedensverhandlungen stocken: Die ukrainische Delegation hat angekĂŒndigt, nicht lĂ€nger zu FriedensgesprĂ€chen nach Minsk fahren zu wollen wegen der „feindlichen Rhetorik Weißrusslands“ in Bezug auf die Ukraine.

Defender 21 kommt also zu einem hochsensiblen Zeitpunkt.

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Tannheim: Schau-Übungen

Gegen ein geplantes MilitĂ€rgelĂ€nde bei Tannheim in der NĂ€he von Donaueschingen regt sich einiger Protest. Insbesondere auch eine Nachsorgeklinik fĂŒr chronisch kranke Kinder und deren Familien wehrt sich gegen die PlĂ€ne der Bundeswehr (siehe IMI-Analyse 2020/41). Die will nun laut SchwarzwĂ€lder Boten mit Schau-Übungen demonstrieren, dass die Sorgen der Bevölkerung gĂ€nzlich unberechtigt seien:

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US-Kriegsschiff passiert die Straße von Taiwan, wĂ€hrend die Spannungen zunehmen

Um die Spannungen in der Region weiter zu verschĂ€rfen, haben die USA am Mittwoch ein Kriegsschiff durch die Straße von Taiwan geschickt. Die Siebte Flotte der US-Marine teilte mit, der Lenkwaffenzerstörer USS John McCain habe die provokante Durchfahrt gemacht.

Wie ĂŒblich sagte China, es habe das Schiff verfolgt und verurteilte die US-Provokation. “ Der Schritt der USA, ein Kriegsschiff durch die Straße von Taiwan zu schicken und damit öffentlich zu prahlen, ist ein alter Trick, um die Situation zwischen Taiwan und China zu ‚manipulieren‘,“ sagte ein Sprecher der chinesischen Volksbefreiungsarmee in einer ErklĂ€rung.

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Warum drÀngt die Biden-Administration die Ukraine, Russland anzugreifen?

Wir sehen, wie die Außenpolitik von Raytheon und den anderen US-MilitĂ€rkontraktoren gemacht wird, durch Einblicke in die RegierungstĂ€tigkeit wie bei Austin und anderen. Schwachköpfige US-Außenpolitik „Experten“ glauben ihre eigene Propaganda ĂŒber Russland und stehen knapp davor, uns darĂŒber in den Krieg zu fĂŒhren.

Es scheint, als ob die Amerikaner schlafwandelnd durch dieses gefÀhrliche Minenfeld gehen. Hoffen wir, dass sie bald aufwachen, bevor wir alle in die Luft fliegen.

Mosambik: EU-Einsatz und FlĂŒssiggas

Im Jahr 2010 stieg ein Konsortium unter heutiger FĂŒhrung des französischen Total-Konzerns mit dem „Mosambik-FlĂŒssiggasprojekt“ groß in das dortige Land ein. Es geht dabei um die anvisierte Ausbeutung von 65 Billionen Kubikfuß Gas, wofĂŒr 2019 entschieden wurde, bis 2024 insgesamt 20 Mrd. Dollar zu investieren. Im Juli vergangenen Jahres wurde bekanntgegeben, eine Vereinbarung fĂŒr Investitionen im Umfang von 15 Mrd. Dollar sei unterzeichnet worden. Kein Pappenstiel also, was man im Hinterkopf behalten sollte, wenn man nun Nachrichten wie Ende MĂ€rz im Deutschlandfunk liest, die ehemalige Kolonialmacht Portugal plane die Entsendung von 60 SoldatInnen, um „die StreitkrĂ€fte in Mosambik mit Trainingsmaßnahmen dabei [zu] unterstĂŒtzen, Dschihadisten im nördlich gelegenen Palma zu bekĂ€mpfen.“