Mehrheit Lateinamerikas gegen Libyen-Krieg

Großteil der amerikanischen Staaten forderte ein Ende der Bombenangriffe. Einzelne konservative Führungen unterstützen Aktion Mexiko-Stadt/Washington. Die Mehrheit der lateinamerikanischen Staaten hat nach dem Beginn der Bombenangriffe auf Libyen ihre Kritik an dem Angriff verstärkt. Linksgerichtete und bürgerliche Regierungen forderten zu Wochenbeginn ein sofortiges Ende der Attacken und eine friedliche Lösung des Konfliktes in dem nordafrikanischen Land.

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Weltwassertag: Globale Entrüstung über äthiopischen Staudamm

Fast 400 Organisationen haben eine Petition gegen Afrikas höchsten Staudamm unterzeichnet, die zum Weltwassertag am 22. März äthiopischen Botschaften in Europa und den USA übergeben werden soll. Mindestens acht indigene Völker in Äthiopien und weitere 300.000 Menschen an Kenias Turkana-See, sind vom Bau des Staudamms Gibe III bedroht. Kopien der Petition sollen in Deutschland, Frankreich, Italien, Belgien, Großbritannien und den USA übergeben werden.

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Putin kontra Medwedew zu Libyen-Krieg

Riesen-Zoff in Moskau: Nach Jugoslawien, Afghanistan und Irak sei fĂĽr die USA nun Libyen an der Reihe – Putin Der russische Ministerpräsident Vladimir Putin sagte vor Arbeitern einer Fabrik im Wotkinsker Betrieb in der russischen Teilrepublik Udmurtien bei Moskau, die Resolution des UNO-Sicherheitsrates zu Libyen sei „mangelhaft und fehlerbehaftet“.

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Projektionen an acht AKWs: „Das LĂĽgen geht weiter“

Greenpeace-Aktivisten protestieren seit heute Morgen gegen die Täuschungsmanöver der Bundesregierung und der Atomkonzerne: Sie haben an sieben der ältesten AKW und dem Pannenreaktor KrĂĽmmel den Spruch projiziert: „Das LĂĽgen geht weiter“. Ob Sicherheit, StromlĂĽcke, Preis oder Arbeitsplatzgarantie – Greenpeace deckt auf, was hinter den Scheinargumenten von Bundeskanzlerin Merkel steckt.