Neuer NASA-Geosatellit GLORY fiel ins Wasser

Geo- und Solardaten-Satellit der USA sammelt jetzt auf dem Grund des Ozeans „tiefere Erkenntnisse“ zum Klimawandel als von den enttäuschten Wissenschaftlern vorgesehen war. Am 4.März 2011 wurde mit der Trägerrakete Taurus XL der Klimaforschungssatellit GLORY von dem Space Launch Complex 576-E des Luftwaffenstützpunkts Vandenberg Air Force Base (VAFB) in Kalifornien in den Erdorbit transportiert (Foto auf der Webseite). (1) Die ersten Sekunden nach dem Start: Der ursprünglich festgelegte Termin im Februar für den Start des Klimasatelliten GLORY wurde um ein paar Tage wegen technischer Mängel verschoben: Video: „Launch of the Taurus XL rocket with the Glory satellite has been scrubbed due to a technical problem“. Einige Minuten später stand fest, dass die Mission fehlgeschlagen war:

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Ausstrahlung: Störfall Atomkraftwerk Oldenbüttel

Heute, am 18.Januar 2011 um 20.15 Uhr wird auf SAT1 zur besten Sendezeit der Spielfilm „Restrisiko“ und im Anschluss die Dokumentation „Restrisiko Atomkraft – Mit Sicherheit unsicher?“ausgestrahlt. Angelika Wilmen von „IPPNW – Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges / Ärzte in sozialer Verantwortung e.V.“ gibt folgende Hinweise zu der Sendung: In dem fiktiven Atomkraftwerk „Oldenbüttel“ kommt es zu einem Super-GAU. Im Anschluss daran zeigt der Sender die Dokumentation „Restrisiko Atomkraft – Mit Sicherheit unsicher?“. IPPNW-Vorstandsmitglied Reinhold Thiel und Atomexperte Henrik Paulitz standen der Produktion beratend zur Seite und wurden für die Dokumentation interviewt. Unbedingt ansehen.“

Alle 1244871 Pflanzen unseres grünen Planeten auf einer Webseite

Eine neue, wohl mit die faszinierenste Seite im Internet lädt mit Beginn des neuen Jahres zum Stöbern und Staunen ein: The Plant List Moose, Farne, Palmen, Koniferen, Blühende Pflanzen – über eine Million Pflanzen sind im Laufe der Evolution trotz häufigen Aussterbens vieler Arten in den vergangenen Zeitaltern zur Zeit noch auf der Erde zu finden (Foto: Lotosblumen (Nelumbo), Shin/Wikipedia).

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Fast eine halbe Million Jahre „moderne“ Menschen im Nahen Osten

„Out-of-Africa“ oder „All over the World“ – das ist hier die grosse Frage zur Evolution der Menschheit, die zur Zeit die Wissenschaft bewegt. Ein internationales Team von Anthropologen unter der Leitung von Prof. Avi Gopher an der Universität von Tel Aviv (TAU) untersuchten menschliche Überreste, die bei Ausgrabungen in der prähistorischen Höhle Qesem Cave nahe Rosh Ha‘ayin geborgen worden waren.

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Evolution: schneller mehr Gehirn durch Gemeinschaftsleben

Hochinteressante Untersuchung zur frühen Gehirnentwicklung von Säugetieren an der Oxford University offenbarte: Kooperationsbereitschaft führte schneller und viel früher zu mehr „Geist“. (Foto: Paul Englefield/Wikipedia) Gewollte Vorurteile in die Gesellschaft durch Soziopathen kolportiert: Der Mensch ist Opfer seiner gewalttätigen Triebhaftigkeit aufgrund der an ihn weiter vererbten Gene seiner Vorfahren und befindet sich im Gegensatz seiner Fähigkeiten des abstrakten Denkens und den daraus resultierenden technologischen Errungenschaften in soziologischer Hinsicht in seinem Verhalten noch im Stadium der angeblich unwirtlichen Steinzeit, in der die Gruppe von jedem Tag aufs Neue um ihr nacktes Überleben gegen Raubtiere, gegen konkurrierende Menschen um die Jagdgründe und um Nahrung kämpfen musste.

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US-Militär-Kontrolle in US-Militär-kontrollierten Hochsicherheits-Biolaboren in Afrika

Der Pakt mit dem Teufel: Dienstreise des Pentagons und US-Senats nach Kenia, Uganda und Burunti in die Forschungslabore für hochpathogene Erreger, um Bioterrorismus auszuschliessen. Die kenianische Regierung wurde vom US-Verteidigungsministerium gebeten, eine hochkarätige Gruppe von US-Kontrolleuren des Pentagons zur Untersuchung der Hochsicherheits-Biolabore des afrikanischen Landes zu empfangen, um ihre Bedenken bezüglich der mangelnden Sicherheit zu zerstreuen.

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