Afghanische Warlords stehen jÀhrlich mit Hunderten von Millionen-Dollar-Margen auf NATO-Gehaltslisten

Mit diesem Geld inszenieren diese unter anderem AnschlĂ€ge, damit ihre privaten Milizen gemietet werden um die Sicherheit der ISAF zu gewĂ€hrleisten, meldete The Asia Times unter Berufung auf einen Bericht des Zentrums fĂŒr Internationale Zusammenarbeit an der New York University (NYU), der im September veröffentlicht wurde. In diesem Bericht vom 9. September, verfasst von Jake Sherman und Victoria DiDomenico, werden einige Beispiele fĂŒr die Inanspruchnahme von privaten Milizen durch diverse Kriegsherren genannt. (1),(2)

Hintergrund: Wie „Terror-Videos“ der Bush-Regierung halfen die Wahl zu gewinnen

Der ex-US-Minister Tom Ridge schreibt in einem Buch, dass er 2004 massiv unter Druck gesetzt wurde die „Bedrohungs-Stufe“ seines Ministeriums zu erhöhen – 4 Tage vor der PrĂ€sidentenwahl. Kurz zuvor war ein vermeintliches Video von Bin Laden aufgetaucht, sowie das Video eines angeblichen „islamistischen Konvertiten“, dem mutmaßlichen Agenten Adam Pearlman. In Deutschland finden in 2 Tagen Wahlen statt. Immer wieder neue, bizarr anmutende „Terror“-Botschaften in deutscher Sprache werden durch die US-Firma „IntelCenter“ veröffentlicht, welche da ungefĂ€hr lauten, „Ich liebe die Große Koalition“. Ein offensichtlicher Versuch der Wahlmanipulation durch psychologische KriegfĂŒhrung. Es ist wahrlich nicht der erste.

Orwellsche Daten-Tauschbörse mit USA soll Freitag im Bundestag legalisiert werden

Sogar der Bundesrat widerspricht artig dem “Anti-Terror-Abkommen” der Bundesregierung, Hamburgs grĂŒner Justizsenator legt in LĂ€nderkommission Veto ein. Laut Auskunft der FDP-Bundestagsfraktion unterzeichnete die Bundesregierung am 11.MĂ€rz 2008 ein Datentausch-Abkommen mit den USA, welches vom Bundesinnenministerium unter Wolfgang SchĂ€uble CDU und dem Bundesjustizministerium unter Brigitte Zypries SPD gemeinsam geplant und ausgearbeitet worden war.

Bundestag: Polizei aus EU-Staaten soll Schusswaffengebrauch in Deutschland erlaubt werden

Am Freitag trifft das Berliner Bundesparlament, unter Stillschweigen sĂ€mtlicher Parteien sowie der etablierten Presse, eine ganze Reihe umfangreicher BeschlĂŒsse zum weiterem Abbau unserer staatlichen SouverĂ€nitĂ€t, faktischen Ausserkraftsetzung der Gewaltenteilung, Missachtung der Verfassung, Implementierung von EU-Vollmachten, sowie einer forcierterten Durchleuchtung der Bevölkerung.