Fast wie in Spanien

Nach der Massengeiselnahme von Mallorca warnt vor der Bundestagswahl mal wieder ein Innenminister vor Terrorgefahr. Es gibt dabei in der Tat Parallelen zu 2004.

Der hessische Innenminister Volker Bouffier machte uns gestern öffentlich Sorgen vor „Massengeiselnahmen“ von Deutschen, „islamistischen Terroristen“ und „Extremisten“, welche dazu fĂĽhren könnten die Bundestagswahl durch den Wähler zu beeinflussen. In der WĂĽste der regierungsnahen Presse durften daraufhin wieder die „Terror“-Rufer ran.

„Bild“ (1) tat seine Pflicht und in der „SĂĽddeutschen“ (2) waren die AutorenkĂĽrzel „gal/pak“ die gleichen, die uns auf allgemeinen Verdacht hin den ETA-Anschlag (ohne Bekennerschreiben) auf Mallorca erklärt hatten (3). Diesem waren dann am 30.Juli eine knapp zweistĂĽndige Massengeiselnahme (4) Tausender Deutscher auf der beliebten Ferieninsel gefolgt, nachdem die dortigen Behörden die ganze Insel abgeriegelt hatten. (5).

Es fiel so recht niemandem auf, aber das ganze Szenario passte exakt in die wĂĽsten Drohungen von „Terror gegen deutsche Touristen“ vor der Bundestagswahl, welche erst vor wenigen Tagen am 27.Juli bei einem „Anti-Terror-Gipfel“ in Berlin „Sicherheits-Experten von Bundeskriminalamt und Verfassungsschutz“ zusammen mit der Regierung aus SPD, CDU und CSU ausgestossen hatten.

Der Innen-„Experte“ der Partei, welche derzeit den weichen Unterleib des Afghanistan- und angedrohten Irankrieges bildet, Sebastian Edathy („SPD“), hatte dazu aufgerufen, Reisen in so beliebte Urlaubsziele wie Pakistan oder Afghanistan zu vermeiden – da in der „Terror-Szene“ seinem Kenntnisstand nach „verstärkt nach deutschen Touristen Ausschau“ gehalten werde (6).

Sein grosskoalitionärer Kollege von der CDU, Wolfgang Bosbach, hielt gut mit. Er habe die BefĂĽrchtung, dass – ausgerechnet –

„ähnlich wie in Spanien im März 2004 Anschläge verĂĽbt werden könnten, um politische Entscheidungen zu beeinflussen“

Nun war damals – ausgerechnet – durch die rechte Regierung ein blutiges Attentat am 11.März 2004 fälschlicherweise der ETA untergeschoben worden. Daraufhin warfen die Wähler die Regierung raus und holten ihre Soldaten nach Hause. Dass mit deutschen StaatsbĂĽrgern erst etwas ähnliches passieren muss, damit die ihre durchgeknallte Regierung rausschmeissen und die Bundeswehr vom kleinen Landgut am Hindukusch zurĂĽckholt, Bosbach hatte daran offenbar keinen Zweifel.

Interessant für Bosbach, Edathy und die immer-noch-Wähler der Regierung wäre ein Interview des damals mit Schimpf und Schande entsorgten rechten spanischen Regierungschefs José María Aznar. Der hatte nämlich am 27.Juli 2006 in einem BBC-Interview über die damaligen Attentate vor den Wahlen 2004 folgendes gesagt (ab 4.29 min):

“Sie kennen in diesem Moment einige Täter der Attacken, aber Sie wissen nicht – wer hat sich die Attacke ausgedacht? Wer ist der AnfĂĽhrer der Attacke? Wer ist die Idee der Attacken? Wer besorgte UnterstĂĽtzung und Mittel fĂĽr die Attacken, wer stellte die Logistik der Attacken, wer stellte die Strategie der Attacken auf? Nichts…Ich denke dass ein Teil der Täter Islamisten sind, aber ich denke das ist nicht nur eine islamistische Attacke.”

Wenn man dann heute bei Wikipedia (11) lesen kann

„Die Bluttat vom 11. März gilt nun als nahezu aufgeklärt

ist man irgendwie so beruhigt. Vielleicht steht dann dort auch mal irgendwann, wer sich denn nun die Attacke ausgedacht hat, wer der AnfĂĽhrer der Attacke war, wer „die Idee“ dieses Attentats war, woher UnterstĂĽtzung, Mittel, Logistik kamen und wer eine Strategie fĂĽr Massaker an Wählern kurz vor den Wahlen aufstellte, derzufolge Blutbäder offensichtlich immer Querulanten, Linken und Pazifisten nĂĽtzen?

Denn was da immer vergessen wird, bei den Vergleichen mit Spanien: der starke Mann im „Krieg gegen den Terror“ Aznar belog nach diesem Massaker an seinen Landsleuten diese ĂĽber die Urheber. Aznar versuchte von einem Attentat auf eigenem Boden profitieren und mit aller Gewalt das Attentat der ETA unterzuschieben. Deswegen wählten die Spanier ihn und seine rechte Regierung ab. Sogar bei „Wikipedia“ (11) kann man lesen:

„Einige Tage nach dem Anschlag und den folgenden Wahlen nahm die Anzahl der VorwĂĽrfe gegen die spanische Regierung unter Aznar zu, man habe offenbar mit allen Mitteln versucht, die ETA fĂĽr die Terroranschläge verantwortlich zu machen. So wurden deutsche Sicherheitsbehörden absichtlich mit Falschinformationen ĂĽber den verwendeten Sprengstoff beliefert. Zudem gab es Regierungsanweisungen an die spanischen Botschafter, jede Art von Zweifel an einer ETA-Täterschaft zu zerstreuen.“

Und geht es nach der konservativen Zeitung „El Mundo“, dann belog Aznar die Spanier auch im oben gezeigten BBC-Interview von 2006. Denn die des linken Querulantentum einigermassen unverdächtige Zeitung berichtete im August 2005 von einem geheim gehaltenen Polizeibericht, nachdem ein Polizist direkt in die technische DurchfĂĽhrung der Massaker verwickelt war und die Handys verkabelt hatte, mit denen die Bomben in den PendlerzĂĽgen den Polizeiangaben zur Folge zur Explosion gebracht worden waren. Die nachher als Attentäter verhafteten hatten dazu gar nicht die technischen Kenntnisse, auch wurden bei ihnen keinerlei AusrĂĽstung fĂĽr die Manipulation der Telefone gefunden. (12)

Überhaupt Spanien. Schon am 31.Januar hatte es sich der Chef der deutschen Geheimpolizei BKA, Jörg Ziercke, nicht nehmen lassen zu betonen (7):

„Wir stellen deutliche Parallelen zur Situation in Spanien fest“

Kein Wunder.

Denn zwei Tage nach den Attentaten in Madrid am 11.März 2004 war auch die deutsche Rechte samt Geheimdiensten nicht faul und wollte sich an die ETA-Legende dranhängen. Und wie? Ausgerechnet mit angeblichen Terror-Drohungen gegen deutsche Urlauber in Spanien, welche den deutschen Geheimdiensten nach von der ETA stammten und schon Monate vor den Madrider Zuganschlägen abgeschickt worden waren. (13)

„Nach Einschätzung des BKA seien die Anschläge in Madrid möglicherweise erst der Anfang einer groĂźen, neuen Eta-Offensive. In einem internen Strategiepapier der Organisation hätten die baskischen Terroristen ausdrĂĽcklich Aktivitäten im «Bereich des Tourismus» angekĂĽndigt..

Das BKA gehe von einer «hohen Gefahr» für deutsche Urlauber in Spanien aus. Auch Terror-Experten des Landeskriminalamts (LKA) Rheinland-Pfalz rieten in einer aktuellen Analyse, die Drohungen der Eta ernst zu nehmen, berichtet «Focus».

Bereits am 4. Februar 2004 habe ein Touristik-Unternehmen in Köln einen entsprechenden Warnbrief erhalten, zwei Tage später ein Tui-ReisebĂĽro in Hannover. Tui bestätigte, Warnhinweise der Eta erhalten zu haben. Anfang Februar sei in einem ReisebĂĽro des Reisekonzerns ein Schreiben eingegangen, das offensichtlich der baskischen Separatistenorganisation zuzuordnen sei, sagte Tui-Sprecher Mario Köpers am Samstag auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin.“

Mal abgesehen von der beachtlichen kriminalistischen Fähigkeit der „Tui“ Warnhinweise der ETA authentifizieren zu können, weil sie „offensichtlich“ sind – zum Zeitpunkt dieser Terrordrohung (13.März 2004) gegen deutsche Urlauber in Spanien (der grösste Anteil von ihnen zweifellos in Mallorca) waren die Wahlen in Spanien noch nicht gelaufen. Ganz offen wurde hier also von deutschen Geheimdiensten, Polizeibehörden und entsprechenden Zeitungen die These der rechten spanischen Regierung bezĂĽglich einer angeblichen ETA-Urheberschaft der Madrider Attentate gedeckt, von der heute alle zugeben mĂĽssen, dass sie gelogen war.

Bereits Ende Januar dieses Jahres nun starteten angesichts absaufender Umfragewerte fĂĽr die Regierungsparteien SPD, CDU und CSU Exekutive und Konzernmedien eine Angst-Offensive zur Beeinflussung der Bundestagswahlen (7). Diese Kampagne dauert bis heute an und hat den ĂĽblichen Wochenend-Turnus um die Menschen an ihren freien Tagen unter Spannung zu halten.

Und nicht nur an den Wochenenden, sondern auch im Urlaub. Tage vor dem mit zwei Toten durch die Guardia Civil vermeldeten Attentat auf Mallorca hatte man den Eindruck, die regierungsnahe Presse in Deutschland war regelrecht sauer auf ihre Landsleute – weil diese einfach auf Mallorca Urlaub machten. Niemand las ihre blöden Geschichten und hatte Angst vor der Schweinegrippe, die natĂĽrlich genau dort genau jetzt in grauuuuenvoller Art und Weise um sich gegriffen hatte.
Wir schalten um zum Robert-Koch-Institut (14):

„Um sich mit dem unter Umständen H1N1-Virus zu infizieren, feiern Jugendliche auf der Ferieninsel Mallorca zurzeit sogenannte Schweinegrippen-Partys. Experten sind allerdings skeptisch. “Das ist gefährlich fĂĽr einen selbst und fĂĽr andere – und möglicherweise völlig nutzlos”, kommentiert das Robert-Koch-Institut am heutigen Mittwoch das aktuelle Phänomen“

Woanders hiess es enttäuscht:

„Schweinegrippe Mallorca: Schweinegrippe-Fälle steigen an – Urlauber bleiben gelassen“ (15)

Am Tage des Attentats legte man noch eine Schippe obendrauf. Bitte meiden Sie Menschenansammlungen im Urlaub und lassen Sie dieses ekelhafte Benehmen, ja, schliesslich sterben die Kameraden fĂĽr Sie in Afghanistan!!

„Dicht gedrängt tanzen die Urlauber zu den neuesten Sommerhits in etlichen Diskotheken auf Mallorca. Die Touristen trinken zusammen aus Eimern, die mit Sangria gefĂĽllt sind und kĂĽssen sich auch hin und wieder. FĂĽr das H1N1-Virus ideale Bedingungen, um sich zu verbreiten.“ (16)

Und schön, dass man sich nun nach dieser kleinen Massengeiselnahme auf Mallorca endlich einig geworden ist: Sie bleiben gleich zuhause und gehn arbeiten, für´s Vaterland! Aber zack-zack!

Deutsche sollen Urlaub opfern! Die Arbeitnehmer sollen wegen der Krise Verzicht ĂĽben! Das fordert Wirtschaftsverbands-Präsident Mario Ohoven (BVMW): „Wer einen Urlaubstag opfert, sichert seinen Arbeitsplatz. Und er hilft seinem Betrieb, die Krise besser zu ĂĽberstehen.““ (17)

Wie umfangreich die Fürsorge der Regierung um den Wähler im Urlaub ist, erläuterte der CDU-Bundestagsabgeordnete Bosbach bereits am Anfang Juli (8):

„Auch am 11. September oder bei dem Anschlag auf die Synagoge in Djerba sind viele Deutsche ums Leben gekommen. Das heiĂźt, wir mĂĽssen erhöhte Sorgfalt im Inland walten lassen, keine Panik, aber verstärkte Beobachtung der sogenannten Top-Gefährder, Beobachtung von Reise- und Kontenbewegungen. Wir machen uns natĂĽrlich auch Sorge um diejenigen Touristen, die in Krisenregionen im Ausland ihren Urlaub verbringen (??!) oder sich dort aus anderen GrĂĽnden dort aufhalten.“

Dass aus lauter Sorgfalt seit dem 11.September 2001 gleich die Kontenbewegungen aller potentiellen Terroropfer weltweit präventiv über das SWIFT-System der globalisierten Banken beobachtet werden (9), und demnächst auch durch die EU- und nicht mehr nur durch die US-Behörden (10), dass weiss inzwischen selbst der grösste Regierungswähler. Aber dass Regierungsbehörden selbst Attentate aus politischen Motiven durchführen, das ist für viele Menschen runde 2000 Jahre nach dem Römischen Imperium immer noch schwer vorstellbar.

Regine Naeckel schrieb dazu im „Hintergrund“ am 10.März (18):

„Das BKA feiert sich und seine Ermittlungsergebnisse in Sachen Terrorismus bei regelmäßigen Auftritten vor laufenden Fernsehkameras. Schnell ist man dabei, einen „Fall“ gelöst zu haben und nicht selten verkĂĽndet BKA-Präsident Jörg Ziercke einen Fahndungserfolg, der Deutschland vor einem „Anschlag ungeahnten AusmaĂźes“ geschĂĽtzt habe.

Schaut man sich das Geflecht mutmaĂźlicher Terroristen und die sie umgebenden Hintermänner einmal genauer an, fällt vor allem eines auf: fast immer haben die Geheimdienste ihre Finger im Spiel gehabt und schlimmer noch – nicht selten stecken hinter den Verdächtigten oder mutmaĂźlichen Tätern V-Leute oder sogar CIA-Agenten als Strippenzieher. Gerade in den letzen Wochen werden in einer Reihe von Fällen die HintergrĂĽnde und Verstrickungen immer mysteriöser.“

Das kann man wohl sagen. Als vor knapp einer Woche sogar der „Spiegel“ meldete (19), dass laut der Aussagen eines Mitglieds der sogenannten „Sauerländer Zelle“ der TĂĽrke MevlĂĽt K. als CIA-Informant und Kontaktmann eines tĂĽrkischen Geheimdienstes der angeblich einen Super-Anschlag in Deutschland planenden Gruppe militärische SprengzĂĽnder geliefert hatte, mehrfach Insider-Informationen von den deutschen Geheimdiensten bekam und sich die Bundesanwaltschaft trotzdem penetrant weigert einen Haftbefehl gegen MevlĂĽt K. zu beantragen (19), befiel eine gespenstische Starre die etablierte Presse, die in eine nicht minder bizarre Vergesslichkeit der Ă–ffentlichkeit mĂĽndete.

Am 18.April hatte August Hanning, ex-BND-Präsident und Staatssekretär im Bundesinnenministerium, seinen Beitrag zur seit Januar laufenden Angst-Kampagne vor der Bundestagswahl ausgerechnet wie folgt geleistet (20):

„Zudem habe die Terrororganisation IJU, zu der die Sauerland-Attentäter gehören, nach deren Festnahme weitere Anschläge angekĂĽndigt. „Die Terroristen wollen möglichst groĂźe Opferzahlen und groĂźe Aufmerksamkeit erzielen, wie in London der Flughafen, in Madrid der öffentliche Nahverkehr“, wird Hanning zitiert.“

Nach dem Attentat in Mallorca trat der berĂĽhmte Terror-Experte Elmar TheveĂźen im ZDF-Morgenmagazin auf. Nach dem ĂĽblichen Sermon mit sonorer Stimme sagte dieser, möglicherweise hätten auch „islamistische Terroristen“ den Anschlag verĂĽbt.

Es scheint, hier gehen nacheinander die Terror-Rufer in der Wüste auf den ausgelatschten Trampelpfaden zwischen den Dünen hin und her, suchen nach irgendeinem Basar wo sie ihre Geschichten noch verkloppen können, beten zu jeder Fata Morgana am Horizont und merken gar nicht, wie es neben ihnen von den Kamelen einer Karawane runter wiehert, die sich in aller Ruhe Richtung Bundestagswahl wiegt.

(…)

31.07.2009 Mallorca: Terroranschlag ein false-flag-Attentat?
25.07.2009 BND-Ausschuss: Was ist die “Besondere Aufbauorganisation USA” des BKA?
27.06.2009 Schäubles “Future Group” und ihr “Stockholmer Programm”: 5-Jahresplan der EU zum Überwachungsstaat
08.06.2009 Deutschland: Ăśberwachungsparteien verlieren bei EU-Wahl, BĂĽrgerrechtsbewegung zeigt Wirkung
06.06.2009 Placebo-Terror vor der EU-Wahl
19.04.2009 Hannings Terror vor der Bundestagswahl
13.04.2009 MĂĽnteferings mĂĽder Schachzug gegen das Grundgesetz
11.02.2009 SPD versucht Bundestagswahl in Frage zu stellen
09.04.2009 Winnenden: Schäuble bei neuem Angriff gegen Grundgesetz ohne Mehrheit
02.02.2009 Passend zur Angst-Offensive der Regierung angeblich “Rohrbomben” in Berlin gefunden
01.02.2009 “Video-Terroristen”: Exekutive und Konzernmedien starten Angst-Offensive zur Beeinflussung der Bundestagswahlen

Quellen:
(1) http://www.bild.de/BILD/politik/2009/08/01/volker-bouffier/wie-gross-ist-die-terrorgefahr-bei-uns-in-deutschland.html
(2) http://www.sueddeutsche.de/politik/220/482674/text/
(3) http://www.sueddeutsche.de/politik/217/482671/text/
(4) http://www.tagesschau.de/ausland/mallorca114.html
(5) http://www.tagesschau.de/ausland/mallorca110.html
(6) http://www.bild.de/BILD/politik/2009/07/02/terror-alarm-vor-der-bundestagswahl/plant-osama-bin-laden-anschlaege-in-deutschland.html
(7) https://www.radio-utopie.de/2009/02/01/video-terroristen-exekutive-und-konzernmedien-starten-angst-offensive-zur-beeinflussung-der-bundestagswahlen/
(8) http://www.dailynet.de/Politik/46136.php
(9) https://www.radio-utopie.de/2009/07/27/kontenspionage-die-eu-junta-entlarvt-sich/
(10) http://derstandard.at/fs/1246543385324/Swift-Europa-will-selbst-Zugang-zu-US-Bankdaten
(11) http://de.wikipedia.org/wiki/Madrider_Zuganschl%C3%A4ge
(12) http://www.n-tv.de/politik/Polizist-verkabelte-Handys-article156575.html
(13) http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/eta-droht-mit-attentaten-auf-deutsche-urlauber-in-spanien;720429
(14) http://www.die-newsblogger.de/schweinegrippe-mallorca-jugendliche-feiern-schweinegrippen-partys-7110088
(15) http://www.pressmap.de/schweinegrippe-mallorca-schweinegrippe-faelle-steigen-%E2%80%93-urlauber-bleiben-gelassen-38920
(16) http://www.cecu.de/1011+M595f64f00f5.html
(17) http://www.bild.de/BILD/politik/2009/08/01/urlaub/deutsche-sollen-verzichten-und-opfern.html
(18) http://www.hintergrund.de/20090310359/politik/inland/terroristen-in-deutschland-phantome-der-geheimdienste.html
(19) http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,638209,00.html
(20) http://www.bild.de/BILD/Newsticker/news-ticker/2009/04/18/10-terrorgefahr-deutschland.html

Video Kode, Quellen und SEO Daten erneuert und Zeitangabe zu Zitat in Video ergänzt am 20.08.2017.