Pressekonferenz und Podiumsdiskussion der Architekten und Ingenieure fĂŒr Wahrheit ĂŒber 9/11

Jeder der 541 US-Kongress-Abgeordneten erhielt in dieser Woche die Petition von AE911Truth zur Wiederaufnahme der von der Regierung abgeschlossenen Untersuchung zur Ursache des Einsturzes des World Trade Centers auf Grund neuer Beweise. Am 9.September fand ab dem frĂŒhen Nachmittag im National Press Club in Washington DC eine grosse Pressekonferenz und Podiumsdiskussion ĂŒber den Zusammensturz der GebĂ€ude der Angriffe des 11.Septembers 2001 in New York statt, die von der Vereinigung Architekte und Ingenieure fĂŒr die Wahrheit ĂŒber 9/11 (Architects and Engineers for 9/11 Truth) organisiert worden war. Die DurchfĂŒhrung in dem im Jahre 1908 gegrĂŒndeten National Press Club, dem Berufsverband fĂŒr Journalisten wurde bewusst gewĂ€hlt, denn hier ist der Ort, an dem der Stoff fĂŒr unsere Presse entsteht. Seine Mitgliedschaft besteht aus Journalisten, ehemaligen Journalisten, Beamten der staatlichen Informationen fĂŒr die regulĂ€ren Nachrichtenquellen (die berĂŒhmten Anonymen und namentlich nicht Genannten) und ist gut bekannt fĂŒr seine ZusammenkĂŒnfte mit eingeladenen Referenten des öffentlichen Lebens .

Israel: Attentat im Westjordanland auf Friedensverhandlungen in Washington

Die UmstĂ€nde der Erschießung von vier israelischen Siedlern im besetzten Westjordanland, in Kontext mit dem angeblichen Bekenntnis der Hamas-nahen Milizen der „Kassam-Brigaden“ durch einen unbekannten Sprecher namens „Abu Ubaida“ gegenĂŒber der Nachrichtenagentur „Reuters“, legen den Verdacht nahe, dass hier KrĂ€fte unter falscher Flagge die begonnenen Friedensverhandlungen zwischen Israel und dem Fatah-Regime der PalĂ€stinenser im Westjordanland und in Ost-Jerusalem sabotieren und scheitern lassen wollen.

Radio Utopie macht mit bei Aktion Überwach!

Die Aktion Überwach! protokolliert bereits seit Anfang 2007 die Zugriffe von „Bundes- und Landesministerien, sowie von Regierungs- und Oppositionsparteien“ auf diejenigen öffentlich zugĂ€nglichen Blogs, Netzportale und Informationsmedien, die sich an der Aktion Überwach beteiligen und den entsprechenden Code in ihrer Webseite eingebaut haben. UrsprĂŒnglich entstand die Idee als eine Gegenoffensive zur Vorratsdatenspeicherung durch Staat und Konzerne.

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Missing: Indiens Regierung sucht 600 Tonnen Sprengstoff

Die Regierung des indischen Bundesstaates Madhya Pradesh meldete sechshundert Tonnen Sprengstoff als vermisst, der sich auf mysteriöse Weise „verflĂŒchtigt“ und nie seinen Zielort erreicht hat. (Grafik: Madhya Pradesh, Wikipedia) Ein Beamter des indischen Innenministeriums sagte laut einer Meldung vom 13.August in der Zeitung The Hindu

Video: Julian Assange zu neuer Wikileaks-Veröffentlichung von US-Spionage-Akten

Der GrĂŒnder von Wikileaks Julian Assange hat gestern via Video in einer neuen Diskussionsveranstaltung des Londoner Frontline Club die Veröffentlichung der restlichen bislang unveröffentlichten 15.000 Dokumente aus den Spionage-Akten des US-MilitĂ€rs angekĂŒndigt, welche Wikileaks durch unbekannte Quellen zugespielt worden waren. Der Unterschied zu der Veröffentlichung der ersten Welle von 76.000 US-MilitĂ€r-Dateien in der Nacht zum 26.Juli: diesmal ĂŒberprĂŒft das Team von Wikileaks, was es da eigentlich der Weltöffentlichkeit prĂ€sentiert. Frontline Club, gestern Abend (1). Zu der Veranstaltung „Die Daten-Revolution“ sind geladen: Heather Brooke, investigative Journalistin, Rechtsanwalt Mark Stephens (Fachgebiet Medienrecht) und Simon Rogers, Verwalter der Datenbank des „Guardian“. Per Video zugeschaltet ist Julian Assange, GrĂŒnder von Wikileaks.

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