„Antiterrordatei“: Morgen verlieren Militärs, Spione und Polizei weltweit eine Daten-Tauschbörse

Morgen verkĂĽndet das Bundesverfassungsgericht, schon sechseinhalb Jahren nach Inkrafttreten der beklagten Vollmachten von Militär, Polizei und Geheimdiensten, sein Urteil zur am 1. Dezember 2006 durch den Bundestag beschlossenen gemeinsamen „Antiterrordatei“ von Bundeskriminalamt B.K.A., Bundespolizeipräsidium, den 16 Landeskriminalämtern, den 16 Landesämtern des Inlandsgeheimdienstes Verfassungsschutz, dem Bundesamt fĂĽr Verfassungsschutz, dem Militärgeheimdienst Militärischer Abschirmdienst M.A.D., dem Auslandsgeheimdienst Bundesnachrichtendienst B.N.D., dem Finanzgeheimdienst Zollkriminalamt Z.K.A., sowie weiterer Polizeivollzugsbehörden.

Saudisches Terroristengefängnis: Assassinen-Paradies auf Erden

Saudi-Arabien hoffe so, die eingesperrten verdächtigen “Al-Qaida”-Kämpfer auf dem richtigen Weg zu bringen und ihre Gedanken zu dem Jihad fallenzulassen, indem ihnen Spa-Behandlungen, Bewegungs- und Beratungtherapie in dem luxuriösen Sanatorium angeboten werden. In der Zeit zwischen den Sitzungen mit Beratern und Gesprächen über Religion können sich die Gefangenen in der Sauna, im Swimmingpool im Olympia-Standard, einem Fitnessraum, einer Fernseh-Halle oder beim Billardspiel entspannen.

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Boston-Attentat: Polizeieinheiten mit Bomben-SpĂĽrhunden bereits vor Marathon-Beginn vor Ort

Laut der Zeugenaussage eines leitenden Sporttrainers der Universität von Mobile im U.S.-Bundesstaat Alabama gegenĂĽber Reportern des Fernsehsenders Local 15 TV befanden sich bereits vor Beginn des Marathonlaufs an dessen Startlinie Polizeieinheiten mit Bomben-SpĂĽrhunden, sowie Polizeieinheiten zur Bomben-Entschärfung auf den Dächern (dazu eine Meldung der „Daily Mail“). Wie Sporttrainer Ali Stevenson in einem Telefoninterview fĂĽr local15tv.com weiter ausfĂĽhrte, befand sich Polizei mit Bomben-SpĂĽrhunden auch an der Ziellinie des Marathonlaufs, also in unmittelbarer Nähe eines der Tatorte. FĂĽr Zeuge Stevenson, der auch selbst am Marathon teilnahm, ergab sich der Eindruck einer „akuten Bedrohung bevor sich die Explosionen ereigneten“, von der die zuständigen Behörden gewusst haben mussten. Die Polizei habe dazu per Lautsprecher folgende Durchsagen gemacht:

„BĂĽrger, macht Euch keine Sorgen, das ist nur eine TrainingsĂĽbung“ („training exercise“).

Nach verkündeter Normalität Bomben für Somalia

Die Tinte auf dem Papier des U.N.O.-Sicherheitsrats zur Lockerung des Waffenembargos für Somalia und der Ruf des Angebots aus Washington, den Mangel an Waffen bereitwillig zu beheben ist kaum verhallt schon kommt es Sponntag, den 14.April 2013 zu mehreren verheerenden Anschlägen und Schiessereien in der von der Friedensmission der Afrikanischen Union mit 18000 Soldaten bestens bewachten Hauptstadt Mogadischu vor Gerichtsgebäuden und in der Nähe des Flughafens, bei dem dreissig Menschen nach Angaben der Regierung ihr Leben verloren.

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