Afghanistan-Krieg vor dem Ende?

US-Regierung weist Afghanistan-Kommandeur McChrystal an, keine neuen Truppen zu fordern / Pentagon: Anforderungen ab jetzt über Kommandokette. Erst im März hatte US-Präsident Barack Obama seinem Militär in Afghanistan 20.000 neue Besatzungssoldaten versprochen, Ende September werden sie dort eintreffen. Doch vor einigen Tagen nun forderten Berater des neu ernannten Afghanistan-Kommandeurs General Stanley McChrystal zusätzlich bis zu 27.000 weitere Soldaten. Daraufhin setzte US-Verteidigungsminister Robert Gates vor vier Tagen ein Geheimtreffen in Belgien an und beorderte dorthin eine ganze Reihe ranghöchster und kommandierender US-Militärs, u.a. aus dem Kriegsgebiet in Zentralasien. (1)

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Remember Hiroshima!

6. August 1945 – 6. August 2009 Was hat sich auf der Welt seitdem verändert: NICHTS!!! Also bewegt euch endlich und reisst das Ruder herum, sonst seid ihr die nächsten Opfer!

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"Christlicher Kreuzfahrer" Blackwater-Chef Prince des Mordes und Waffenschmuggels in den Irak beschuldigt

Ausserdem: BND-Chef Uhrlau 2007 in einem Vortrag vor der Herrhausen-Gesellschaft ĂĽber die Vorteile kommerzieller („privater“) Kriegskonzerne. Das hat man davon, wenn die paar noch existierenden investigativen Journalisten der Alten Schule am Leben lässt. Nun schlägt die Stunde von Jeremy Scahill. Seit Jahren recherchiert dieser gegen den Kriegskonzern Blackwater, dessen mächtige Förderer in alten reaktionären Familien innerhalb der USA, sowie in der ehemaligen Bush-Regierung. Scahill ist Autor des Buches „Blackwater: Der Aufstieg der mächtigsten Söldnerarmee der Welt“, in welchem er diese Schattenarmee, welche seit ihrem Einsatz unter alleinigem direkten Befehl ihrer „privaten“ Auftraggeber im Weissen Haus stand, mit der Prätorianergarde des Römischen Imperiums vergleicht (1).

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Ping-Pong-Diplomatie

Asiens Weltraumraketen schiessen wie die Pilze in den Himmel – nur nordkoreanisch dĂĽrfen sie nicht sein Bill Clintons gut inszenierter Ăśberraschungsbesuch in Nordkorea hat das gewĂĽnschte Ergebnis gebracht. Kim Jong-Il hat einem Gnadengesuch stattgegeben und die beiden Journalistinnen Laura Ling und Euna Lee freigelassen.

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