Tödlicher Zwischenfall auf hoher See zwischen Chinesen und Südkoreanern – US-Militär auf Yeonpyeong
Chinesische Fischer einer Nussschale greifen ausgerechnet am Tag des geplanten sĂĽdkoreanischen Manövers auf Yeonpyeong mit Schaufeln ein bewaffnetes Patrouillenboot der KĂĽstenwache von SĂĽdkorea westlich von Gunsan an – Gouverneur von New Mexico in Nordkorea Eine haaresträubende Räuberpistole hat sich nach Angaben der sĂĽdkoreanischen Zeitung Yonhap am Samstag, den 18.Dezember 2010 in den Hoheitsgewässern SĂĽdkoreas, 270 Kilometer sĂĽdlich von Seoul und 120 km von der sĂĽdkoreanischen Insel Eocheong entfernt, zugetragen. Nach Darstellung der Regierung in Seoul hat angeblich ein in illegalen Gewässern fischender 63-Tonnen-Trawler mit voller Absicht ein Schiff von 3000 Tonnen der sĂĽdkoreanischen KĂĽstenwache gerammt, um so einer ganzen Flotte von fĂĽnfzig weiteren chinesischen Fischerbooten die Flucht zu ermöglichen.
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