Workshops Guerilla TV – Aktionscamp Baustopp selber machen

Stuttgart: Aktivisten des Livestreaming Projekts www.cams21.de fĂĽhren im Rahmen des Bundesweiten Aktionscamps Baustopp selber machen (www.baustopp-selber-machen.de) mehrere Workshops zum Thema Guerilla TV durch. Ziel der Workshops soll es sein, interessierte BĂĽrger zu informieren und eine Hilfestellung zu geben, wie die neue Widerstandsform Livestreaming im Internet fĂĽr eigene Aktionen angewendet werden kann.

Kühlen Briten droht heisser Sommer: Massenstreiks bis Herbst möglich

Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Lehre in Grossbritannien werden dafür sorgen, dass die Regierung in der nächsten Zeit nicht mehr aus dem Schwitzen herauskommt. Die Vertreter von mehr als 800000 Angestellten drohten mit koordinierten landesweiten Streiks vom 30. Juni bis zum Herbst. Die vier britischen Gewerkschaften National Union of Teachers (NUT), Public and Commercial Services (PCS), University and College Union (UCU) und Association of Teachers and Lecturers (ATL) haben sich zu einem breiten Bündnis zusammen geschlossen.

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Der Washingtoner Konsens ist gebrochen

Eine Analyse ĂĽber HintergrĂĽnde zum Fall Strauss-Kahn, zur vermeintlichen Schuldenkrise in den USA, das Scheitern der „Globalisierung“ und gänzlich neue Zeiten. Vorgestern besuchte Timothy F. Geithner den recht vornehmen Harvard Club of New York. Dort forderte der Finanzminister der USA den Gouverneursrat des Internationalen Währungsfonds (IWF) auf, zu einer Sondersitzung zusammen zu treten und anstelle vom inhaftierten Dominique Strauss-Kahn einen neuen Managing Director zu wählen. Im typischen Amtszynismus verkĂĽndete Geithner zur Strauss-Kahn-Affäre (1): „Ich kann zur der Sache keinen Kommentar abgeben, aber (Strauss-Kahn) ist offensichtlich nicht in der Position den IWF zu leiten und es ist wichtig, dass das Board (Anm.: „Board of Governors“, Gouverneursrat) formell jemanden fĂĽr eine Interims-Periode an die Stelle setzt, der als Direktor („Managing Director„, IWF-Direktor) fungiert.“ Entgegen landläufiger Meinung ist die „Sonderorganisation“ der „Organisation der Vereinten Nationen“ (UNO) vor der UNO gegrĂĽndet worden. Die UNO Charta wurde am 26. Juni 1945 in San Francisco unterzeichnet. Der IWF dagegen entstand mit den Bretton-Woods-Verträgen am 22.Juli 1944 durch die 2.Weltkriegs-Alliierten von 44 Staaten unter der Leitung der USA, GroĂźbritanniens und Frankreichs. Witzigerweise schuf Bretton Woods auch die IBRD, die „International Bank for Reconstruction and Development“. Es gab da kĂĽrzlich einen Anlass, sich dessen mal wieder bewusst zu…

Kapitulation der USA vor Pakistans Volkszorn

Neue Spielchen von der Märchenbude aus Washington, denn in Pakistan „ist der Teufel los“: während Chinas Armeechef zu Besuch im Pentagon weilt, legen auf einer Pressekonferenz US-Verteidigungsminister Robert Gates und  Generalstäbechef Michael Mullen dem designierten neuen Pentagon-Chef, CIA-Direktor Leon Panetta, mediale ZĂĽgel an, um mit einer Kehrtwende Pakistans Regierung im wohlfeilen US-Sattel zu halten. Pakistans derzeitige und vergangene Regierungs- und Militärspitzen werden schwuppdiwupps und eins, zwei, drei wegen der politischen Lage zu Saubermännern erklärt. (Abb: Wikipedia)

Regierung muss Atomausstieg entscheiden

Sicherheitscheck für AKW ist praktisch wertlos „Wie erwartet war der Zeitraum für eine sorgfältige und unabhängige Sicherheitsüberprüfung aller deutschen Atomkraftwerke zu kurz. Zudem beruhen die heute vorgelegten Ergebnisse der Atomkommission lediglich auf Angaben der AKW-Betreiber und sind damit weitgehend wertlos für die nötigen Beschlüsse der Bundesregierung zum Atomausstieg“,