Kreuzfahrer und Zionisten

Einige Jahre später las ich Steven Runcimans monumentale „Geschichte der KreuzzĂĽge“. Meine Aufmerksamkeit wurde sofort auf eine seltsame Ăśbereinstimmung gelenkt: Nach dem Ersten Kreuzzug verblieb ein Streifen Land am Meer in den Händen der Ă„gypter. Er reichte einige Kilometer ĂĽber Gaza hinaus. Die Kreuzfahrer bauten starke Befestigungsanlagen, um ihn einzugrenzen. Sie standen an fast denselben Stellen wie unsere AuĂźenposten.

Ukrainische Botschaft in Madrid schickt Nazi-Trupp an Uni – Botschafter fordert Konferenz-Verbot vom Rektor

Zuerst baten die Professoren die Faschisten, den Saal zu verlassen, was diese ablehnten und erklärten, sie wĂĽrden nicht zulassen, dass die Vorlesung durchgefĂĽhrt wird. Das liessen sich die Studenten nicht gefallen und mit „Faschisten, raus hier!“ flogen die ukrainischen Faschisten unter Beteiligung fast der Hälfte des Personals der Fakultät vom Campus. Die Eindringlinge fuhren anschliessend in einem Lieferwagen mit der Registrierung des Diplomatischen Korps der ukrainischen Botschaft in Madrid vom Gelände.

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Wollt Ihr die Totale Weltordnung?

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen ignoriert das Völkerrecht und bricht es. Gleichzeitig beruft er sich darauf und spielt sich als Weltpolitbüro auf, das über der Verfassung von souveränen Republiken wie der unseren steht.

Ein verzweifelter Versuch des Imperialismus, bereits seit geraumer Zeit auf der Flucht die Treppe hoch in der Welthierarchie, durch ein Ausweichen auf die höchste Ebene der Weltpolitik den sich anbahnenden fundamentalen Zusammenbruch seiner imperialen „Machtarchitektur“ und seines zu deren Sicherheit begonnenen dreizehnjährigen Terrorkrieges noch aufzuhalten.

Der nächste Schritt wird der Versuch sein, ĂĽber „Freihandelsabkommen“ wie dem „Transatlantischen Freihandelsabkommen“ T.T.I.P. die Weltpolitik selbst aufzulösen, samt der Staaten und ihrer Rechtsordnungen auf dem Planeten.

Dabei spielt die „Europäische Union“ eine SchlĂĽsselrolle. Und in ihrem Berliner Machtzentrum dessen schlecht getarnter SteigbĂĽgelhalter von Kapitalismus und Imperialismus: die sogenannte „Linke“.

Eine kleine Analyse.

Zwei Reden

Netanjahu benützte alle Tricks, die man in Grundkursen für öffentliches Reden lernt. Er bewegte sein Gesicht regelmäßig von links nach rechts und zurück, streckte seine Arme aus, erhob und senkte Überzeugung heischend seine Stimme. An einer Stelle brachte er die erforderliche visuelle Überraschung. Das letzte Mal war es die kindische Zeichnung einer phantasierten iranischen Atombombe; dieses Mal war es ein Foto von palästinensischen Kindern in Gaza, die neben einem Raketenwerfer spielen.

(Netanjahu pflegte einen Vorrat von Fotos mit sich zu tragen, um sie zu zeigen – ISIS – Enthauptungen und Ă„hnliches – eher wie ein Vertreter, der Beispiele seiner Angebote mit sich herumträgt.)

Alles ein bisschen zu glatt, zu raffiniert, zu aufrichtig wie der Möbelhändler, der er einmal war.

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