Kiew will 1000 Millionen Dollar für neuen Tschernobyl-Sarkophag

Am 30.März erschien auf der „Stimme Amerikas“ ein Artikel über das Reaktorunglück in Tschernobyl vor 25 Jahren, das bisher auf der INES-Skala als einziges Ereignis mit dem Höchstwert 7 (katastrophaler Unfall) eingestuft worden war. Dokumentation über Widersprüche „Tschernobyl – Der Millionensarg“ Über die Aussage der Internationalen Atomenergie Agentur über geringfügige Strahlenfolgen heisst es: „Das ist nach wie vor gelogen. Oder vielmehr, es wird mit der Zeit immer mehr gelogen, weil die Anzahl der Krebsfälle inzwischen steigt. Das ist aber kein Wunder,weil die Leute, die damals gelogen haben die gleichen sind, die heute lügen. Die sitzen auf diesen hohen Stühlen und haben das Monopol für die Wahrheit oder Lüge, wenn Sie so wollen und die Öffentlichkeit nimmt das nicht zur Kenntnis.“ Der Reaktorblock Nr. 4 benötigt eine neue Betonhülle, hiess es in VOA. Laurin Dodd, ein amerikanischer Ingenieur, leitet ein von Amerika ausgehendes Projekt, um einen neuen, modernen Sarkophag zu bauen.

Vier Personen verhaftet bei Protestaktion gegen Taib-Firma

Eben erreicht uns die Meldung, dass die australische Polizei heute Mittag Lokalzeit in Tasmanien vier Umweltschützer bei einer Protestaktion gegen den Holzkonzern Ta Ann verhaftet hat. Der Bruno Manser Fonds fordert die australische Polizei dazu auf, eine gegenwärtig noch festgehaltene Person sofort freizulassen.

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Borneo: 30 Jahre Regierung Taib hat „alles zerstört“

Indigene aus Sarawak, dem malaysischen Teil Borneos, sagen, dass die 30 Jahre andauernde Herrschaft des Ministerpräsidenten Taib Mahmud ihr Land „geschändet“, ihren Regenwald zerstört  und „Elend und Leiden“ mit sich gebracht hat. Diesen Samstag, den 26. März, feiert Taib Mahmud seinen dreißigsten Jahrestag als Oberhaupt des Regenwaldstaates. Taib Mahmud ist somit der am längsten amtierende Ministerpräsident Malaysias. Er sieht sich jedoch weitreichenden und hartnäckigen Korruptionsvorwürfen gegenüber.

Ölpest im Atlantik bei Tristan da Cunha durch Tankerschiff „Olivia“

Neue Umweltkatastrophe im Südatlantik: Nightmare for Nightingale and nature Tristan da Cunha ist eine kleine abgelegene Inselgruppe im Südatlanik, von der wohl bisher kaum jemand etwas gehört hat, im folgenden Video wird die Inselgruppe, die zu dem britischen Überseegebiet St. Helena, Ascension und Tristan da Cunha gehört, vorgestellt (Satellitenfoto unter public domain-Lizenz von Image courtesy of MODIS Rapid Response Project at NASA/GSFC / Wikipedia).

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Projektionen an acht AKWs: „Das Lügen geht weiter“

Greenpeace-Aktivisten protestieren seit heute Morgen gegen die Täuschungsmanöver der Bundesregierung und der Atomkonzerne: Sie haben an sieben der ältesten AKW und dem Pannenreaktor Krümmel den Spruch projiziert: „Das Lügen geht weiter“. Ob Sicherheit, Stromlücke, Preis oder Arbeitsplatzgarantie – Greenpeace deckt auf, was hinter den Scheinargumenten von Bundeskanzlerin Merkel steckt.

ANG Statement of Support For Maori-Led Takutaimoana Hikoi To Parliament In Opposition To the Marine and Coastal Area Bill

ANG Statement of Support For Maori-Led Takutaimoana Hikoi To Parliament In Opposition To the Marine and Coastal Area Bill

At this time, the Aboriginal News Group (ANG) wishes to offer its support to the Maori people of Aotearoa with a statement of Indigenous solidarity and unity with those involved with the 2011 Hikoi (march) on the New Zealand government. We support their right to demand an end to discriminatory legislation and the ongoing colonial subversion of the Maori people and their ancestral territories.