Krankheiten, Unfruchtbarkeit, Tod

NABU-Dokumentarfilm über 15 Jahre Gen-Soja-Anbau in Lateinamerika Gentechnisch veränderte Soja ist die Lebensader des internationalen Futter- und Lebensmittelmarktes. Billiges Fleisch, Milch und Eier lassen sich nur mit billiger Soja produzieren, die jedoch die Herkunftsländer teuer zu stehen kommen. Abgeholzte Regenwälder, zerstörte Umwelt, Vergiftungen von Mensch und Tier sind die Folge.

Die ganz besonders inspirierende Ostergeschichte der Auferstehung auf Radio Utopie

Der Mann der Bäume pflanzte – The Man Who Planted Trees – L‘homme qui plantait des arbres – L‘Uomo che Piantava gli Alberi Tende/Provence, Foto unter Creative Commons-Lizenz von Patrick Clenet: Wikipedia Das diesjährige Osterfest fällt auf den späten April und verwöhnt die Menschen in Deutschland schon im Vorfeld mit purer Sonne, in den Nächten rieselt lyridischer „Sternenstaub“ vom Himmel.

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Deutsches Unternehmen beteiligt an Zerstörung des Amazonas und indigener Völker

Das deutsche Unternehmen Voith Hydro hat einen Vertrag über den Bau des kontroversen Belo Monte Staudamms in Höhe von 443 Millionen Euro unterzeichnet. Voith erhielt den Zuschlag in einem Konsortium mit der Andritz  AG (Österreich) und Alstom (Frankreich). Belo Monte wäre nach seiner Fertigstellung der drittgrößte Staudamm weltweit. Er bedroht die Lebensgrundlage von Tausenden Indigenen im Gebiet des Xingu-Flusses in Brasilien, darunter auch die unkontaktierter indigener Völker. Der Staudamm würde rund 1.500km2 Land zerstören und zwischen 20.000 und 40.000 Menschen von ihrem Land vertreiben.

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Chinas Erneuerbare Energie-Industrie: atomare Ziele nicht in Stein gemeisselt

“Harte Energie, konzentriert in Kohle, Öl und Kernkraft ist imperialistisch und kapitalistisch. Im Gegensatz dazu scheint die Sonne für alle, auch die Reichen. Sie gehört niemandem, also ist die Sonnenenergie die Energie des Sozialismus, der Energieproduzent der Völker, die Energie der Zukunft.” Luis Bérriz, Leiter der kubanischen Gesellschaft zur Förderung der erneuerbaren Energieträger und Respekt für die Umwelt (CUBASOLAR) im Dezember 2009 auf der Kopenhagener Klimakonferenz (Klimagipfel in Kopenhagen: Kubas neue Revolution, 14.12.2009) Angesichts der Reaktorkatastrophe in Fukushima betonte der Vorsitzende der chinesischen Handelskammer für Erneuerbare Energien anlässlich einer Fachmesse die Förderung in saubere Energiequellen wie Wind, Sonne oder Wasserkraft zur Energieversorgung des Landes.

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