Die Geostrategie Europäischer Macht

Anders als etwa in den Vereinigten Staaten wurde mit derartigen Begriffen auf EU-Ebene lange allenfalls hinter verschlossenen Türen hantiert.[1] Sie stehen für Machtpolitik und das Denken in Einflusssphären und waren deshalb unvereinbar mit dem sorgsam gepflegten Mythos von der ‚Zivilmacht Europa‘: „Die Gründungsphilosophie der EWG, aus der die EG und dann die EU wurden, richtete sich nach innen und entwickelte ein Gegenkonzept zu Geopolitik und zu geostrategischen Dimensionen: Befriedung, Aussöhnung und politische Kooperation durch wirtschaftliche Verflechtung als Antithesen zur Geopolitik und zum Imperialismus.“[2]

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Waffenkauf im Staatsbankrott: Griechenlands Pasok-Regierung kauft 400 M1A1-Abrams-Panzer

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler ist “beeindruckt von der Entschlossenheit der griechischen Regierung, die Wirtschaft wieder auf Vordermann zu bringen”. Derweil kauft der Staat Griechenland, dessen Finanzgläubiger von den Steuerzahlern des Währungsgebietes “Euro” bezahlt werden, 400 Panzer der US-Armee. Bis zu 100 amphibische Truppentransporter sollen folgen. Die genauen Kosten sind bislang geheim.

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US-Militär will Abfallkrieg gewinnen oder warum Grönland jetzt grün wird

Dafür, dass in hochsensiblen ökologischen arktischen Gebieten militärischer Schrott und Müll entsorgt wird, der sich im Laufe von sage und schreibe fünfzehn Jahren auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Thule in Grönland angesammelt hat, gibt es eine honorige Anerkennung, als habe der Kommandant mit diesem echt überraschend neuartigen Erkenntnisgewinn und längst überfälligen tatkräftigen Handeln den Nobelpreis für Umweltschutz gewonnen.

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Die letzte manipulierte Bedrohung und das Ende der Geschichte

Amerikas „schlimmster Feind“ sind jetzt die Haqqanis. Darüber hinaus ist das Haqqani-Netzwerk im Gegensatz zu al Qaeda, die nie mit einem Land verbunden war, laut Admiral Mike Mullen, Chef des Generalstabs der Vereinigten Staaten von Amerika, ein „veritabler Arm“ des ISI, des Geheimdienstes der pakistanischen Regierung. Washington behauptet, dass der ISI seinem Haqqani-Netzwerk den Befehl gab, die Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika in Kabul, Afghanistan, am 13. September anzugreifen, gleichzeitig mit der Militärbasis der Vereinigten Staaten von Amerika in der Provinz Wadak.

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