EU-PlĂ€ne: „Schuldenerlass“ fĂŒr Griechenland, bezahlt durch die Steuerzahler, EFSF-Ausweitung auf weit ĂŒber eine Billion Euro

Die „BeschlĂŒsse“ des EU-Gipfels sind gehebelter Betrug, keine BeschlĂŒsse. Über die Maßnahmen des EFSF-Fonds wird im Bundestag entschieden. Zum Durchwinken der EU-PlĂ€ne im Bundestag soll das neunköpfige „Vertrauensgremium“ dienen, welches nach einem Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages gegen die Verfassung verstĂ¶ĂŸt. Eine Zusammenfassung.

Juncker kritisiert die letzte relevante Demokratie in der „EuropĂ€ischen Union“: Uns.

Das Großherzogtum Luxemburg hat schon viele SkurrilitĂ€ten hervorgebracht. Der Sender RTL gehört dazu. Jean-Claude Juncker, in etwa mit „Das RTL der Politik in Europa“ ĂŒbersetzbar, hat sich nun im informations-industriellen Flaggschiff der neokonservativen antistaatlichen Antidemokraten , dem „Spiegel“, wieder mal im Ton gegenĂŒber Deutschland vergriffen. Zur AnfĂŒtterung der Höflings-Kollegen kommender Großreiche wurde zum Sonntag vom „Spiegel“ ein kleiner Ausschnitt des SelbstgesprĂ€ches unter Feudalisten nach draußen gereicht.

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In Duisburg kratzen sie grade Sauerland vom Stuhl

Duisburg: Das von der Bevölkerung gegen alle Heuchler, Feiglinge und Nichtstuer in etablierten Parteien und Justiz erzwungene Abwahlverfahren gegen OberbĂŒrgermeister Adolf Sauerland kann nicht mehr verhindert werden. Die Initiative „Neuanfang fĂŒr Duisburg“ hat heute bei ihrer Pressekonferenz um 13 Uhr bekannt gegeben, daß sie statt der erforderlichen 55.000 ganze 79.149 Unterschriften gesammelt hat.

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Globale Finanz-Nomaden an Deutschland: „Dringend Schwachköpfe fĂŒr 2 Billionen Euro Banken-Bakschisch gesucht!“

Dem Supersupersuper-Ökonom Nouriel Roubini, der sich selbst gern als „globaler Nomade“ bezeichnet, sind offensichtlich die Ideen fĂŒr eine akkurate Deppenhypnose ausgegangen. Zum zweiten Mal innerhalb knapp einer Woche redet er von einer „Zwei Billionen Euro-Bazooka“. Das Anliegen des hochdotierten Spezialisten fĂŒr „Kapitalmarkt- und Wirtschaftsinformationen“ ist immer noch das gleiche wie letzte Woche: Deutschland solle in die als „Euro-Rettungsfonds“ luxemburgische Aktiengesellschaft EFSF einzahlen, bis darin (nach Zustimmung des Parlaments der Slowakei) statt 780 Milliarden Euro Steuergelder schließlich 2 Billionen Euro Steuergelder seien – zwecks „Rekapitalisierung“ der Banken.

93.000 Kunden-Daten von Sony veruntreut: Wo bleibt das ganz normale Gerichtsverfahren?

Die Sony Corporation gibt heute bekannt: Die Subkonzerne Sony Network Entertainment International LLC und Sony Online Entertainment (SOE) haben eine große Menge an „nicht autorisierten“, aber erfolgreichen Versuchen festgestellt, sich in rund 60.000 Kundenkonten vom PlayStationÂźNetwork (PSN) des Sony Entertainment Network (SEN) und in rund 30.000 Kundenkonten von Sony Online Entertainment (SOE) einzuloggen.

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