Die Verkäufe an die BASF mindern BAYERs Markt-Macht nicht

Der Erwerb der Geschäfte mit Gemüse-Samen, konventionellem und gentechnisch manipuliertem Saatgut, dem Pestizid Glufosinat, Saatgutbehandlungsmitteln wie PONCHO sowie mit Entwicklungen der digitalen Landwirtschaft durch die BASF reichen nach Ansicht der Kommission aus, BAYSANTO einzuhegen und für eine ausreichende Konkurrenz auf dem Agrar-Sektor zu sorgen.

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Kauf eines ehemaligen TruppenĂĽbungsplatzes in ThĂĽringen

Deutschlandweite Spendensammelaktion des Naturschutzbundes Nabu für den Kauf des ehemaligen Militärgelände und Truppenübungsplatz Windknollen bei Jena in Thüringen

Die Ostertage sind traditionell eine gesellschaftlich-politische Zeit, in der Ostermärsche für den Frieden und gegen den Militarismus organisiert werden. Zudem wurde in allen Kulturen der Frühlingsanfang als Beginn des neuen Lebens gefeiert.

Eine gute Gelegenheit, beides zu verbinden – Entmilitarisierung und Naturschutz, bietet sich jetzt an mit dem Kauf des ehemaligen Militär- und Manövergeländes Windknollen bei Jena, auf dem nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges bis 1990 die sowjetischen Truppen mit ihren Panzern und Minen und zuvor die Soldaten des Kaisers, später der Wehrmacht mit ihrer Kavallerie die Erde umpflĂĽgten.

Muskrat Falls: drakonisches Gerichtsverfahren gegen Journalist Justin Brake

Der unabhängige kanadische Journalist Justin Brake befindet sich in einer Notlage wegen seiner kostenlosen Berichterstattung fĂĽr The Independent ĂĽber Proteste gegen ein Mega-Wasserkraftprojekt von Nalcor Energy in Labrador und muss mit bis zu 10 Jahren Gefängnis rechnen, Spendenbox der Solidarität ist eingerichtet. Im Namen der „Nationalen Versorgungssicherheit“, zu denen dieses Kraftwerk zählt, schlägt die Justiz unter Premierminister Trudeau zu um eine öffentliche Online-Gegenkultur der Betroffenen zugunsten von GroĂźkonzernen zu verhindern.

Humanitäre Hilfe oder Scharade?

Wechsle die Paradigmen, und Menschen neigen dazu, den Hilfsorganisationen weitaus weniger misstrauisch gegenĂĽberzustehen als den Finanzinstituten zu Hause. Als jemand, der im „globalen SĂĽden“ gelebt und gearbeitet hat – in den sich entwickelnden oder unterentwickelten Regionen Afrikas, Lateinamerikas und Asiens -, war ich Zeuge des Betrugs von Hilfsgeldern und des Machtmissbrauchs durch Organisationen, die lokale Ressourcen auslaugten, während sie die NGOs ĂĽber Wasser hielten und hohe Gehälter in HĂĽlle und FĂĽlle kassierten.

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