Nochmal 40 Mrd fĂŒr HRE: Die HochverrĂ€ter in Staat und Banken ermorden die Republik

Die Merkel-Regierung aus CDU, FDP und CSU will der Immobilienbank Hypo Real Estate weitere 40.000.000.000 Euro aus den Steuergeldern der BundesbĂŒrger bezahlen. Die „Parteien“ kollaborieren. Die Presse kollaboriert. Das Bundesverfassungsgericht kollaboriert. Die Banken klatschen. Und irgendwelche Irren reden weiter ĂŒber Sarrazin und teuer-dumme Einwanderer.

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Versuch der Haushaltskontrolle: „EuropĂ€ische Union“ spielt Sowjetunion

Die EU, ein 1992 nach dem Untergang der Sowjetunion geschaffenes und nie demokratisch durch die Völker legitimiertes Konstrukt aus RegierungsrĂ€ten, Kommissaren und einer gewaltigen Plutokratie, hat soeben beschlossen, „wegen der Griechenland-Krise“ die Haushalte und Finanzen ihrer souverĂ€nen Mitgliedsstaaten kontrollieren zu können. Das kann sie natĂŒrlich nicht. Und das wird sie auch sehr bald merken.

Das System verkommt zum Junkie, Teil 1

Ist der internationale Drogenhandel eine schlimme Sache? Kommt darauf an, wen man fragt: Der berĂŒhmte „Mann auf der Straße“ mag ihn als Problem erachten; global agierende Großbanken gelangen zu einer gĂ€nzlich anderen Auffassung. Teil Eins: „Die GrĂ¶ĂŸenordnung, Heißes Geld und LiquiditĂ€t in einem deflationĂ€ren Umfeld“. Am heutigen Freitag, den 3. September, erscheint Teil 1 einer grĂŒndlicheren Auseinandersetzung mit dem DrogengeschĂ€ft, „Die GrĂ¶ĂŸenordnung, Heißes Geld und LiquiditĂ€t in einem deflationĂ€ren Umfeld“. Teil 2 erscheint voraussichtlich nĂ€chsten Freitag, den 10. September 2010.

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Unser Politikblog zur Arbeitsweise des IWF

Kommentar zu den IWF-Nachrichten im August 31.08.2010 Unser Politikblog beleuchtet den offenen Brief von Davison Budhoo an Michel Camdessus. Budhoo warf dem IWF vor, am Tod Millionen armer und unschuldiger Menschen schuldig zu sein. Und er wies dem IWF die absichtlich falsche Auswertung volkswirtschaftlicher Daten nach. Außerdem wird betrachtet, was der RĂŒcktritt des ehemaligen IWF-GeschĂ€ftsfĂŒhrers Horst Köhlers vom Amt des BundesprĂ€sidenten mit dem IWF, dem Euro und der Staateninsolvenz zu tun hat.

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