Die Vereinbarung China-USA und die Euro-Zone: Ausblick durch das Fenster der Geschichte

Gipfel in Washington: Die USA unterstĂĽtzen, wenn auch unverbindlich, eine Aufnahme des Renminbi / Yuan in die IWF-Währung „Sonderziehungsrechte“. Die Machtverhältnisse innerhalb des IWF werden 2011 zugunsten Chinas verschoben. Der Status der Euro-Zone wird durch die Einigung der GroĂźmächte und ihrer Währungszonen im internationalen Macht- und HandelsgefĂĽge weiter verfallen, der Lebensstandard der Menschen weiter sinken. Man hat mittlerweile den Eindruck, dass die gesamte Informationsindustrie des kapitalistischen Einflussraumes auf ihren Ohren, Augen und Fingern sitzt und in einen unbebefristeten, hochbezahlten Streik getreten ist. Die bereits gestern veröffentlichte 41 Punkte lange Vereinbarung der GroĂźmächte China und USA, im Zuge des Treffens zwischen Chinas Staatspräsident Hu Jintao und US-Präsident Barack Obama in Washington, scheint jedenfalls niemand gelesen zu haben.

Ă–lkonzern und Politik erzeugen Kohlendioxidkatastrophe in Kanada

Die Farm des Ehepaars Jane und Cameron Kerr liegt direkt über dem CO2-Lager des Energiekonzernes Cenovus in der Nähe der Stadt Weyburn im kanadischen Bundesstaat Saskatchewan. Cenovus Energy verpresst in diesem Carbon Capture and Storage Projekt (CCS) jeden Tag 6.000 Tonnen Kohlendioxid in den Erdboden. Seit elf Jahren wurden insgesamt 16 Millionen Tonnen CO2 auf diese Weise 1,4 Kilometer tief unter die Erde verbracht.

Dokumentation: weltweite Zerstörung durch industrielle Futtermittel-Produktion

Am 15.Januar 2011 wurde auf Youtube die Dokumentation „Der dumme Vegetarier“ hochgeladen. Auf keinen Fall sollte der Titel den fleischverzehrenden Otto Normalverbraucher davon abhalten, den Filmbeitrag nicht anzuschauen, denn der Inhalt hat es viel weitergehender in sich und öffnet den Blick auf einige Zusammenhänge im Kampf um die diversen Märkte – eben auch der Fleischmarkt – durch die grossen Konzerne.

Schweineherde vor Saubande in Berlin – Treibjagd auf Lobbyisten

Aufruf zur Protestaktion „Wir haben es satt! Nein zu Gentechnik, Tierfabriken und Dumping-Exporten“ in Berlin: Jeder, der Schweine in natĂĽrlicher Tierhaltung im Stall ohne Massenproduktion aufzieht und mit Genuss seine Steaks ohne Gift und Galle geniessen will und auch jeder andere mit den gleichen Interessen, sollte am morgigen Mittwoch, den 19.Januar 2011 vor das Bundeskanzleramt in Berlin mit seinen Schweinen ziehen.

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