Der fiktive Krieg

Nicht nur, daß 2003 der irakische Außenminister ein US-Spion war – die Bush-Regierung plante den Einsatz von Atomwaffen im Irak vor Bagdad, gegen Abend des 3.April 2003: Nach einem sensationell schnellen Vormarsch der US-Armee auf die irakische Hauptstadt, wĂ€hrend Basra und Mossul noch immer nicht eingenommen sind, nĂ€hern sich praktisch in Höchstgeschwindigkeit die amerikanischen Panzer. Je grĂ¶ĂŸer die irakischen Einheiten, die sich ihnen dort in den Weg stellen, desto schneller werden sie vernichtet oder verschwinden auf merkwĂŒrdige Weise.

Der kommende Ostafrika-Krieg

Sudan, Somalia, Somalialand, Äthiopien, Djibouti, Uganda, Tschad, Kenia sind der Schauplatz eines sich entwickelnden Krieges um Rohstoffe und Territorialmacht zwischen dem angreifenden Westblock und ihren örtlichen VerbĂŒndeten einerseits und China andererseits. Offener Krieg, psychologische KriegsfĂŒhrung, die Zerschlagung von Staaten, die Einsetzung von Schattenregierungen, die Finanzierung von Terrorgruppen, das Schaffen von Guerilla-Phantomen und die fortwĂ€hrende Berieselung der erblindeten, systematisch verdummten und hypnotisierten Bevölkerung des Westens mit nichtssagender Vernebelung sind Mittel eines seit dem 11.September gefĂŒhrten Weltkrieges, dessen neuer Schauplatz das Schlachtfeld Afrika, und dessen Triebkraft die alles korrumpierende Wirtschaftsordnung Kapitalismus ist. Das Fachwort fĂŒr diesen Zustand: Imperialismus. SÜD-SUDAN, UGANDA: Seit Wochen ĂŒberfallen bisher Unbekannte in „MilitĂ€runiformen“ die Handelsrouten im Dschungel zwischen Uganda und SĂŒd-Sudan. Diese ÜberfĂ€lle gefĂ€hrden FriedensgesprĂ€che die in den nĂ€chsten Tagen in Juba, der Hauptstadt SĂŒd-Sudans, stattfinden sollen (1). Diese FriedensgesprĂ€che haben 3 Parteien. 1. die in SĂŒdsudan regierende „Sudan People‘s Liberation Army“ (SPLA). Sie tritt nach außen als Vermittler auf. 2. Uganda, bzw. dessen autoritĂ€ren „PrĂ€sidenten“ Yoweri Kaguta Museveni. (2) 3. die sogenannte „Lords Resistance Army“ (LRA). (3) Die LRA wurde offenbar 1986 von einem gewissen Joseph Kony gegrĂŒndet, nach einem Putsch in Uganda. In diesem war der „PrĂ€sident“ Tito Okello, ein Angehöriger der ethnischen Gruppe der „Acholi“…

Baker-Kommission: Der noble Putsch

Die alte US-Elite entmachtet den „Kult“ (Zitat: Seymour Hersh, 1), der das Weiße Haus besetzt hat. Washington: Es wirkt nicht nur wie eine Panikattacke, es ist eine – nachdem sie spontan begriffen haben, was da vor sich geht, reisen die letzten Sancho Pansas des „schlechtesten US-PrĂ€sidenten aller Zeiten“ (Washington Post,(2)), Tony Blair und der „schlechteste deutsche Außenminister aller Zeiten“ (0815-info.de) Frank „Franky“ Steinmeier, in die US-Hauptstadt.