Der kommende Ostafrika-Krieg

Sudan, Somalia, Somalialand, Äthiopien, Djibouti, Uganda, Tschad, Kenia sind der Schauplatz eines sich entwickelnden Krieges um Rohstoffe und Territorialmacht zwischen dem angreifenden Westblock und ihren örtlichen Verbündeten einerseits und China andererseits. Offener Krieg, psychologische Kriegsführung, die Zerschlagung von Staaten, die Einsetzung von Schattenregierungen, die Finanzierung von Terrorgruppen, das Schaffen von Guerilla-Phantomen und die fortwährende Berieselung der erblindeten, systematisch verdummten und hypnotisierten Bevölkerung des Westens mit nichtssagender Vernebelung sind Mittel eines seit dem 11.September geführten Weltkrieges, dessen neuer Schauplatz das Schlachtfeld Afrika, und dessen Triebkraft die alles korrumpierende Wirtschaftsordnung Kapitalismus ist. Das Fachwort für diesen Zustand: Imperialismus. SÜD-SUDAN, UGANDA: Seit Wochen überfallen bisher Unbekannte in „Militäruniformen“ die Handelsrouten im Dschungel zwischen Uganda und Süd-Sudan. Diese Überfälle gefährden Friedensgespräche die in den nächsten Tagen in Juba, der Hauptstadt Süd-Sudans, stattfinden sollen (1). Diese Friedensgespräche haben 3 Parteien. 1. die in Südsudan regierende „Sudan People‘s Liberation Army“ (SPLA). Sie tritt nach außen als Vermittler auf. 2. Uganda, bzw. dessen autoritären „Präsidenten“ Yoweri Kaguta Museveni. (2) 3. die sogenannte „Lords Resistance Army“ (LRA). (3) Die LRA wurde offenbar 1986 von einem gewissen Joseph Kony gegründet, nach einem Putsch in Uganda. In diesem war der „Präsident“ Tito Okello, ein Angehöriger der ethnischen Gruppe der „Acholi“…

Baker-Kommission: Der noble Putsch

Die alte US-Elite entmachtet den „Kult“ (Zitat: Seymour Hersh, 1), der das Weiße Haus besetzt hat. Washington: Es wirkt nicht nur wie eine Panikattacke, es ist eine – nachdem sie spontan begriffen haben, was da vor sich geht, reisen die letzten Sancho Pansas des „schlechtesten US-Präsidenten aller Zeiten“ (Washington Post,(2)), Tony Blair und der „schlechteste deutsche Außenminister aller Zeiten“ (0815-info.de) Frank „Franky“ Steinmeier, in die US-Hauptstadt.