Massendemonstrationen in Spanien: Wir sind keine Handelsware in den Händen der Politiker und Banker

Gegen „Políticos y banqueros, los mismo carroñeros (Politiker und Banker, die gleichen Aasfresser)“- „Es ist Zeit für die Spanier, wie zuvor andere in Frankreich oder Island auf die Strassen zu gehen“ In fünfzig Städten Spaniens, darunter Madrid, Barcelona und Valencia, gingen am 15.Mai 2011 die Bürger auf die Strasse, um gegen den Ausverkauf ihres Landes zu protestieren. Allein in Barcelona sollen nach Angaben der Organisatoren 15000 Menschen dem Protestaufruf gefolgt sein.

Angryindian Radyo 04-14-2011 Radio Pax Africana

Series: Aboriginal Press News Service Public Radio (APNSPR) Summary: Intelligent Aboriginal Radyo speaks with DJ Fusion of FuseBox Radio & blackradioisback.com about the commercialism of African music; Barack Obama and his false promises to the Black community; capitalism and its control over mainstream Hip-Hop; remembering the Five Percent Nation and we look at the muddy legal waters of the traditional Mixtape.

Traditionelles Weberhandwerk in Somalia feiert Comeback

Zurück zu den Existenz erhaltenden Wurzeln: Bewahrung der Vielfalt des bunten Planeten – einheimische Wirtschaft Während in den westlich dominierten alltäglichen Nachrichtenmedien zum Thema „Somalia“ nur Angst und Schrecken zum Ausdruck kommen, um durch die Verbreitung dieser Hiobsbotschaften die Bevölkerung zur Zustimmung militärischer Interventionen zu animieren, sind Berichte über das Leben der einheimischen Bevölkerungen eher die Ausnahme und oft durch entsprechende „Schicksalsaugenzeugen“ im Sinne einer Allianz gefärbt.

Tahrir Platz, Tel Aviv

AMRAM MITZNA ist ein netter Kerl. Er ist bescheiden und strahlt Glaubwürdigkeit aus. Er erinnert an den verstorbenen Lova Eliav, den Generalsekretär der Labor-Partei, der die Partei voll Empörung verlassen hat. Wie Eliav hat er eine Menge praktischer Errungenschaften, die auf seine Initiative zurückgehen. Eliav baute die Dörfer im Lakhishgebiet im südlichen Zentralisrael, Mitzna verwaltete freiwillig die entfernte Stadt Yerucham tief im Negev. „Buji“ Hertzog ist auch ein guter Kerl. Er ist Nachkomme einer jüdisch-aristokratischen Familie im positiven Sinn des Wortes. Sein Großvater war ein Oberrabbiner, sein Vater der Präsident Israels. Er ist eine Person, deren Taten – als Wohlfahrtsminister – für sich selbst sprechen – obwohl er eine seltsame Angewohnheit hat, nach jeder Aktion seinen (amerikanischen) Freunden davon zu erzählen, wie die Wikileaks-Papiere aufdecken. (Dies ist eine Anspielung auf einen klassischen israelischen Witz: „Warum machen die israelischen Männer immer so schnell Schluss? Weill sie nicht warten können, um zu ihren Freunden rennen, um es ihnen zu erzählen.“)

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