Hamburg oder Die Wolfgang Clements der GrĂĽnen

Hamburg: Was mache ich, wenn ich mit aller Macht meine eigene Partei am Gewinnen hindern will? Ganz einfach: ich biete meinem strauchelnden, in den Umfragen abschmierenden Gegner – den niemand mehr sehen kann – ein BĂĽndnis nach der Wahl an. Obwohl auch das niemand will und es politisch im traditionell bunten und politisch polarisierten Stadtstaat an der Elbe operativ schlicht nicht praktikabel wäre. Warum mache ich das? Weil ich offenbar ganz andere Interessen als meine eigene Partei habe.

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Öl-Putsch im Tschad II: heldenhafter Sieg gegen die "Söldner"

N‘Djamena: Angesichts der total, Total ĂĽberraschenden Nachricht, dass die „Söldner die vom Sudan bezahlt werden“ („Innenminister“ des Tschad, Ahmat Mahamat Bachir, 1) nach heldenhaftem Kampf aus der Haupstadt des Tschad vertrieben wurden – während der rechtmässige Diktator Deby verschwunden bleibt und seinen Generalstabschef Daoud SoumaĂŻn leiiider das Zeitliche gesegnet hat (2) – muss man den Hypnotisierten dieser Erde leider noch mal erklären, was Macht-Politik bedeutet: 1. Heuchelei 2. Noch mehr Heuchelei 3. Absolute, mörderische, totale, teuflische Heuchelei

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»27.O.8/08« „James Bond“ im Ullstein Verlag?

Es waren Profis – sie drangen in das Gebäude eines Verlages mittels Mastercode der elektronischen SchlieĂźanlage ein – deaktivierten die Alarmanlage – durchwĂĽhlten Schreibtische – und schlugen mit einem Schlagring auf einen Wachmann ein. Verharmlosung eines Verbrechens mittels Formulierung Das Bundeskriminalamt bezeichnet die Tat als „Einbruchdiebstahl.“ Ich wage dieser Bezeichnung zu widersprechen – es war juristisch eindeutig ein „räuberischer Diebstahl“ – ein Kapitalverbrechen – welcher bis HEUTE nicht aufgeklärt ist. Bereits die falsche juristische Bezeichnung – mit dem ein Kapitalverbrechen zu einem „harmlosen“ Vergehen des Einbruchdiebstahls gemacht wird – durch einen Kriminaloberkommissar des BKA – lässt ahnen, dass hinter dem Fall HintergrĂĽnde vermutet werden, die möglicherweise im nachrichtendienstlichen Milieu liegen.

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Ă–l-Putsch im Tschad

N’Djamena: Während man sich sogar schon im österreichischen „Kurier“ fragt (1), ob angesichts der merkwĂĽrdigen Untätigkeit der mit Panzern bewaffneten französischen Fallschirmbattaillone im Tschad der dortige Umsturz im Eiltempo vielleicht mit Billigung Frankreichs ĂĽber die BĂĽhne der Weltpolitik ging, aktivierten chinesische Behörden einen „Notfallplan“ und flogen Landsleute aus (2). Die US-Regierung und französische Stellen empfahlen ihren StaatsbĂĽrgern dagegen lediglich, sich an „sicheren Orten“ zu versammeln. Erst Donnerstag hatte Frankreich noch seine Truppen in der ex-Kolonie verstärkt (3).