Polen verlangt von NATO und EU Krieg gegen Russland

NATO-Kriegsschiffe vor Georgiens KĂĽste / Russland dementiert Luftangriff auf zivile Wohngebiete von Gori Warschau: Mit „allen zur VerfĂĽgung stehenden Mitteln“ („all available methods“) sollten NATO und EU die Initiative gegen Russland ergreifen und gegen dessen „imperialistische und revisionistische Politik in Osteuropa zurĂĽckschlagen“. Diese wahnwitzige Erklärung des heutigen Tages kam nicht etwa von bedeutungslosen VerrĂĽckten. Sie kam von den Präsidenten Polens, Litauens, Estlands und Lettlands.

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Josef Ackermann im ARS?

Der New Yorker Generalstaatsanwalt Andrew Cuomo hat seine Sache gut gemacht, die Citigroup muss fĂĽr 20 Milliarden Dollar die betrĂĽgerischen ARS-Papiere zurĂĽckkaufen und 100 Millionen Dollar an Zivilstrafen bezahlen. Laut Boston Globe, kauft auch die UBS fĂĽr 19,4 Milliarden Dollar ARS zurĂĽck und zahlt 150 Millionen Dollar Zivilstrafe.

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USA und EU-Staaten decken Angriffskrieg von Georgien

Umfassender Einmarsch in SĂĽdossetien / Luftangriffe, Raketenbeschuss und Artilleriefeuer durch georgische Einheiten / 3 russische Soldaten getötet / Saakaschwili ordnet Mobilmachung an / Russischer Ministerpräsident Putin droht mit „Anwort“ Der Krieg am Kaukasus eskaliert. Georgien versucht mit UnterstĂĽtzung der USA, der EU und insbesondere der deutschen Merkel-Steinmeier-Regierung eine Wiederholung seiner Anfang der 90er gescheiterten EroberungsfeldzĂĽge gegen die nach dem Zerfall der Sowjetunion unabhängig gewordenen Kleinstaaten SĂĽdossetien und Abchasien.

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Der Untergang des Abendlandes Hessen

Wie eine Heuchel-Orgie der SPD-Parteirechten aus Angst um die CDU Angst vor einer Ministerpräsidentin Ypsilanti verbreitet. Berlin: Nach 7 Jahren „rot-roten“-Senat in Berlin tut im Kreuzberger Zentralkommitee (Sitz: „Willy-Brandt-Haus“) derzeit jeder wieder einmal so, als sei in Berlin nicht schon längst der Kommunismus an der Macht. Mit festem Blick gen Westen, immer schön am Roten Rathaus vorbei, heisst es, jetzt gelte es Hessen vor dem Untergang durch einen Abgang von Ministerpräsident Roland Koch (CDU) zu bewahren. So die Parole der SPD-„FĂĽhrung“.

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