Tun wir doch mal so, als ob die UBS pleite gehen könnte

Nein, nein. Keine Sorge. Heute morgen tun wir einfach nur so. Der Untergang kommt erst nächste oder übernächste Woche und vielleicht ja auch gar nicht. Vielleicht kauft sie ja Hank Paulson oder lässt sie von JP Morgan oder Goldman Sachs aufkaufen. Immerhin ist die UBS immer noch die größte Vermögensverwalterin der Welt. Da wären reiche Kunden einzusammeln.

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Die merken nix mehr..

Die Bayern erwecken bei ihrer Landtagswahl zwar den Lazarus Demokratie. An GĂĽnther Beckstein (CSU) und Franz Maget (SPD) aber werden sie sich die Zähne ausbeissen. MĂĽnchen: „Die Bayern haben doch ganz klar gesagt, jawoll, der Beckstein soll es machen“. „Wir haben mit unserer Thematik die Niederlage der CSU möglich gemacht“. Man weiss schon nicht mehr was noch grässlicher ist: diese SprĂĽche, oder dass man schon nicht mehr weiss, wer von beiden sie vom Baum gerissen hat – Franz Maget oder GĂĽnther Beckstein.

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Freiheitskampagne.ch im Endspurt fĂĽr Referendum gegen biometrische Ăśberwachung

Das ĂĽberparteiliche Schweizer Komitee ist ein europäisches Bollwerk gegen einen Fluch des 21.Jahrhunderts: den Genoismus Bern: Es fehlen noch ca. 3000 Schweizer Unterschriften in den nächsten 4 Tagen: Dann haben eine Handvoll einfacher BĂĽrger wieder einmal gesiegt. Gesiegt gegen angeblich unĂĽberwindbare, mächtige Apparate und ihre Dienst-BĂĽcklinge. Gesiegt gegen weinerliches, defaitistisches Versager-Gewinsel durch Kleingeister, Mickerlinge und DrĂĽckeberger, die unfähig sind, zu ihrer nicht vorhandenen Meinung zu stehen. Gesiegt gegen email-Blockaden von Providern, die nicht zuliessen, dass frei gewählte Schweizer Abgeordnete Post bekamen, in denen der Begriff „Freiheitskampagne.ch“ vorkam. Und gesiegt gegen NATO, EU und ihre Polizeistaaten, die eine weltweite biometrische KriegfĂĽhrung planen und dafĂĽr seit Jahren Gen-Codes, DNA und Daten ihrer nichtsahnenden BĂĽrger sammeln.

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Behörden und Konzernmedien starten Terrorkampagne vor Bayernwahl

Heute sind 5 EU-Innenminister und US-„Heimatschutz“-Minister Chertoff zu Besuch bei Schäuble MĂĽnchen: Ganz so offensichtlich wie am 26.September 1980, als eine Woche vor der Bundestagswahl mit dem Kanzlerkandidaten Franz-Josef Strauss eine Bombe auf dem MĂĽnchner Oktoberfest 13 Menschen zerfetzte, will man es dieses Wochenende nicht anstellen. Stattdessen versucht man es mit dem Schrecken vor dem Schrecken (lat:“terror“) um dem (Wahl-) Volk in letzter Sekunde das einzige einzujagen, was der skrupellosen Mischpoke in Exekutivbehörden, Konzernen und „Medien“ noch helfen kann: ANGST.

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