Medien in flagranti von Radio Utopie beim LĂĽgen ertappt

Peinliches politisches Image-Aufpolieren durch plumpe Presse: Propaganda fĂĽr US-Regierung platziert Die Presse haut den ganzen Tag den BĂĽrgern die sowieso schon krumm gemachte Hucke voll. So nun auch wieder erneut geschehen. Ohne zu Recherchieren verbreiten die bezahlten Redakteure Meldungen, als wären sie die reinste Wahrheit. Das folgende Beispiel von den „Etablierten“ ist zwar nicht von jedermanns Interesse, aber es zeigt den Zustand der Fachkräfte in den Schreibstuben, die nicht mal gewillt sind, eine eingehende Agenturmeldung zu ĂĽberprĂĽfen und willfährig weitergeben. Google-Suche oder sonstige Suchmaschinen sind dort die wahrsten Fremdwörter und dabei bedienen sie sich dem WWW als Medium zum Erscheinen ihrer Beiträge und kassieren dabei noch Geld fĂĽr Werbeschaltungen ein.

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Bundeswehr richtete Vorposten in Ă„thiopien ein – Die Wacht am Horn

Beratergruppe im Einsatz und Errichtung eines Militärtrainingslager in „Abessinien“ durch deutsche Militärexperten Die stolzen deutschen Recken zieht es nach ĂĽber 60 Jahren wieder in die fernen Weiten dieser Welt hinaus. Asien, Afrika…kein Kontinent ist vor ihrer Ankunft mehr sicher. In letzter Zeit hat es ihnen zunehmend der Schwarze Kontinent wieder angetan, weil sie in Afghanistan keinen Fuss vor‘s Tor fassen konnten, nachdem sie von den Einheimischen kräftig in die Schranken ihres Heerlagers Masar-i-Sharif in der Nordprovinz zurĂĽckgewiesen wurden. Fritz Lang 1922/24 Die Nibelungen

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Pit Bull Polizisten in Frankfurt

Wie die Frankfurter Rundschau am heutigen Mittwoch, den 27.Oktober berichtete, haben zwei Polizisten einen völlig wehrlosen Bürger im Frankfurter Stadtteil Sossenheim zusammengeschlagen, so dass dieser in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Dort stellten die Ärzte fest, dass ihm unter anderem von den Schlägen drei Lendenwirbel gebrochen wurden und der vierundvierzig Jahre alte Mann Prellungen an Becken und Kopf erlitten hatte.

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„Wir sind keine Auserwählten sondern Gewählte“ Brand(t)rede vor vierzig Jahren

Regierungserklärung von Willy Brandt am 28.Oktober 1969 vor dem Deutschen Bundestag, die an der Aktualität der heutigen bĂĽrgerfernen „Regierungsarbeit“ zeigt, wie sehr diese Worte jahrzehntelang ungehört verhallt sind. Mit Stuttgart beginnt endlich die Demokratie in diesem Land, die sich Brandt als notwendige Reform in der Gesellschaft vorstellte und noch nie seit dem Bestehen der Bundesrepublik vom Volk ausging und gestaltet wurde. AuszĂĽge: „Wir wollen mehr Demokratie wagen… wir werden unsere Arbeitsweise öffnen und dem kritischen BedĂĽrfnis nach Information GenĂĽge tun… wir werden darauf hinwirken, dass nicht nur durch Anhörungen im Bundestag sondern durch ständige FĂĽhlungnahme mit den repräsentativen Gruppen unseres Volkes und durch eine umfassende Unterrichtung ĂĽber die Regierungspolitik jeder BĂĽrger die Möglichkeit erhält, an der Reform von Staat und Gesellschaft mitzuwirken…Wir wenden uns an die jungen Menschen…jene, die uns beim Wort nehmen und sollen…Mitbestimmung, Mitverantwortung in den verschiedenen Bereichen unserer Gesellschaft wird eine bewegende Kraft der kommenden Jahre sein…

Kiffen fĂĽr die RĂĽstungsindustrie, hoch%ig Saufen fĂĽr die Fluggesellschaften

Sauft euch tot, dass belebt die Wirtschaft! Die Schwarz-Gelben brillieren darin, sich gegenseitig darin zu ĂĽberbieten, schnellstmöglichst den politischen Abgang in Deutschland aufs Parkett zu legen. Paul Friedhoff von der FDP forderte nun eine Erhöhung der Schnapssteuer, um die Luftfahrtindustrie wegen der Flugabgabe zu entlasten, da er ansonsten „schwerwiegende Verwerfungen in der deutschen Wirtschaft“ befĂĽrchtet. Damit soll die von der Regierung beschlossene Luftverkehrssteuer wieder ausgeglichen werden.

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