Kalahari: Buschleute ohne Brunnen und Touristen mit Luxus-Pool

Auch wenn Afrika fĂĽr die meisten Europäer in weiter Ferne liegen mag und nicht jeder eine Reise auf den Kontinent unternimmt, sollte dennoch niemanden hier gleichgĂĽltig sein, wenn dort grosses Unrecht an den Ureinwohnern geschieht, die noch auf die traditionelle Lebensweise in der WĂĽste leben und dort durch zahlungskräftige Ausländer vertrieben und sogar in den Tod getrieben werden. (Foto: Survival – Xoroxloo Duxee starb an Wassermangel nachdem der Brunnen der Buschleute versiegelt wurde.) Während die Regierung Botswanas den Kalahari Buschleuten Zugang zu ihrem eigenen Wasser verwehrt, hat das Reiseunternehmen Wilderness Safaris eine Luxus Touristen-Lodge auf dem Land der Buschleute eröffnet, mit Bar und Swimmingpool.

Shin Bet klagt ĂĽber Verlust des Informationsvorsprungs

Der Direktor des israelischen Geheimdienstes Shin Bet, Yuval Diskin, findet zivile Internet-Anwendungen gefährlich – Rede von Monty Cantsins im September in Berlin Bedrohlich in dem Sinne, dass hier eine Konkurrenz zu seiner Organisation, die fĂĽr die innere Sicherheit Israels verantwortlich ist, entstanden ist und die Oberhoheit ĂĽber Informationen gebrochen wurde.

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Sicherheit fĂĽr Kaspisches Meer

Aserbaidschan, Kasachstan, Iran, Russland und Turkmenistan verteidigen ihre eigenen und ringen um die notwendigen gemeinsamen Interessen und stecken ihre Claims ab. Am heutigen Mittwoch, den 3.November trafen sich in Baku Regierungsbeamte zu der vierten Sitzung der stellvertretenden Aussenminister der fünf kaspischen Anrainerstaaten, um den Entwurf einer Kooperationsvereinbarung in der maritimen Sicherheit des Kaspischen Meeres zu vereinbaren. Zu diesen Ländern gehören Aserbaidschan (Küstenlänge: ca. 800 km), Iran (Küstenlänge: 750 km), Kasachstan (Küstenlänge: 1894 km), Russland (Küstenlänge: ca. 960 km) und Turkmenistan (Küstenlänge: 1768 km)

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10 Prozent Brennelementesteuer schon passé

Die Regierung ist der Verbrecher, nicht RWE. Der handelt aus seiner Sichtweise völlig logisch und erwartungsgemäss. Die neue Brennelementesteuer, die ab 1.Januar 2011 von den Kernkraftwerksbetreibern in Deutschland erhoben und jährlich insgesamt 2,3 Milliarden Euro einbringen sollte, wurde nun nach einer Ankündigung von RWE um mehr als zehn Prozent geschmälert.