Weissbuch zur Verteidigung Neuseelands für das nächste Vierteljahrhundert

Umfassende Regierungserklärung Neuseelands zur Zukunft des Pazifiks und Abschätzung der politischen weltweiten Entwicklung – Lage zur nationalen Sicherheit und die strategische Perspektive, Identifizierung der Aufgaben und Investitionen der Verteidigung im neuen, seit dreizehn Jahren erstmals wieder aktualisierten Weissbuch New Zealand Defence White Paper 2010 Pressemeldungen unterliegen stets einem mehr oder weniger abhängigen propagandistischen Anspruch, da die Agenturen die Meldungen von Personen erhalten, die unter Umständen damit ihre eigenen Ziele verfolgen – sei es, einen Gegner zu diskreditieren, politische Allianzen zu schmieden, die Ă–ffentlichkeit oder die Börsenkurse zu beeinflussen, unpopuläre Gesetze durch die Parlamente zu peitschen und viele andere Motive spielen eine Rolle – so vielfältig wie die Zusammensetzung der Gesellschaft selbst. Aus diesem Grund ist es interessanter, die Einschätzungen zur globalen Situation im Allgemeinen und im Besonderen des pazifischen Raumes – wie im vorliegenden Fall das Weissbuch der Regierung Neuseelands – und die Massnahmen zu studieren, welche durch die Empfehlungen fĂĽr die Verteidigung des Staates in den nächsten fĂĽnfundzwanzig Jahren getroffen werden:

Lügenplumpsack über Päckchen fällt weiter durch die Medienredaktionen

Animation: Der herumlaufende Spieler wählt einen Anderen aus und läuft einmal, ohne sich fangen zu lassen, um seine Mitspieler, bevor er den Platz des Ausgewählten einnimmt. (SeizureDog/Wikipedia) Zitat eines Gewährsmannes, oder sagen wir besser eines Gewehrsmannes aus „geheimen Regierungskreisen“: „Das Terrornetzwerk Al-Kaida hat schon im September einen Probelauf fĂĽr die vergangene Woche verhinderten Anschläge mit Paketbomben unternommen. Der US-Geheimdienst fing Mitte September drei verdächtige Pakete ab, wie aus Regierungskreisen in Washington verlautete.

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community network – lokale Feldbewässerung in Indien

Selbsthilfe gegen Abwanderung und Selbstmord der Bauern in Ibrahimpur Dappu Pulya besitzt mit seinem jüngeren Bruder ein sechs Hektar grosses Stück Land in dem Dorf Ibrahimpur rund 100 Kilometer von Hyderabad im indischen Bundesstaat Andhra Pradesh. Bis vor zehn Jahren brachte ihnen die Bewirtschaftung trotz aller Bemühungen nichts als Schulden ein, da sie einen Kredit nach dem anderen für Saatgut, Pestizide und Düngemittel aufnehmen mussten und dazu der Monsum zu spät kam oder zu wenig Regen gefallen war. Die Brüder investierten das restliche Geld in zwei Brunnenbohrungen, die ohne Erfolg blieben. Daraufhin zogen sie nach Mumbai, um als Bauarbeiter zu arbeiten.

Categorized as: Ă–kologie, Gesundheit

Iran und Indien verhandeln zu Ölgeschäft

Während die USA den Iran mit Sanktionen zu schwächen versuchen und die EU gehorsam freundlich mit dem Schwanz wedelnd mit heraushängender Zunge hinterher japst wie ein gut abgerichteter Köter, schert sich der gute US-VerbĂĽndete Indien nicht darum – das grĂĽn-weiss-rot gestreifte Hemd ist eben näher als die schmierige, blutbefleckte Teerjacke namens Union Jack. Der indische Premierminister Manmohan Singh drängte am 1.November angesichts des dramatischen Anstiegs bei der Nachfrage nach Ă–l die indischen Ă–lgesellschaften, Lieferungen aus Ăśbersee sicherzustellen, dafĂĽr gibt es sogar Fördergelder.

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EU – AU Armeemanöver der Einsatztruppe in Addis Abeba

Die Streitkräfte der Staaten der Europäischen Union schiessen sich schon mal prophylaktisch in Ă„thiopien treffsicher ein, um schlussendlich in Somalia Tacheles zu reden und das Land endgĂĽltig unter den westlichen Hoheitsanspruch zu zwingen. In der äthiopischen Hauptstadt Addis Ababa, in der seit einiger Zeit auch die Bundeswehr ständige Militärs stationiert hat, endete am 30.Oktober das zehntägige Manöver Amani Africa‘s command post exercise (CPX) zwischen der EU und der Afrika Union (AU), das in dieser Form seit dem Jahr 2008 stattfindet.

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