G20 in Seoul: Vierzigtausend Menschen protestieren

In Seoul versammelten sich nach Angaben der Veranstalter mindestens vierzigtausend Menschen, um gegen die Ausraubungspolitik der Welt der G20-Staaten, gegen Neoliberalismus und Globalisierung zu protestieren. Der Gipfel der Zwanzig beginnt in dieser Woche am Donnerstag, den 11.November in der sĂĽdkoreanischen Hauptstadt. Vor ein paar Tagen erst hatte die Federal Reserve die Druckerpressen heiss laufen lassen und 60 Milliarden US-Dollar aus dem Nichts ohne echten Gegenwert kreiert, um mit dieser Luftnummer die Wirtschaft anzukurbeln und die Wechselkurse zu beeinflussen.

Schwarz wie der Tod, Gelb wie der Geiz – Rotstift bei Sozialleistung fĂĽr Behinderte

Zum Leben zu wenig zum Sterben zu viel Der soziale Einschnitt gegen die Schwächsten der Gesellschaft geht unvermindert weiter. Ab dem kommenden Jahr wird der Regelbedarf für behinderte Menschen, die keinen eigenen Haushalt führen und bei ihren Eltern oder in einer Wohngemeinschaft leben, nur noch 80 Prozent von den Hartz IV Regelleistungen betragen und somit um 68 Euro gekürzt, hiess es nach Angaben der Frankfurter Rundschau am 6.November.

Protestkundgebung gegen die Regierung: 15000 in Hannover

Solidarität mit den Atomkraftgegnern im Wendland und gegen Abbau der Sozialstrukturen Gewerkschaften und der Sozialverband Deutschland hatten am 6.November unter dem Motto „Druck machen – fĂĽr gerechte Politik – gegen soziale Kälte“ in Hannover auf dem Opernplatz zu einer Protestkundgebung aufgerufen, der nach Angaben der Polizei 15000 BĂĽrger aus aus Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, darunter auch die Polizeibeamten selbst, gefolgt waren.

Sieg des Geistes ĂĽber die Materie

Ein älterer Arbeiter aus Tsarewschina in der Region Samara, der dem Tod geweiht war, da die Ă„rzte unheilbaren Krebs diagnostizierten und ihn aufgaben, gab seinen Lebensmut nicht auf und sprang bis jetzt dem Sensenmann von der Schippe. Im dem folgenden Video erzählt er, dass man nicht verwirklichte Lebensträume umsetzen muss, um neue Energie zu tanken. „Ich habe keine Zeit zum Kranksein und zu sterben.“ Die Ă„rzte konnten seitdem keine pathologischen Veränderungen feststellen.

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