Ex-Krim-Tataren-Führer fällt mit gefälschtem russischen Dokument seinem Volk in den Rücken

Am Dienstagmorgen, den 22.April 2014 veröffentlichte Dzhemilev eine Fotokopie eines Schriftstücks, in dem es heisst, dass er auf der Einreiseverbotsliste der Einreisebehörde Russian Federal Migration Service (FMS) Russlands stehen würde, das für fünf Jahre, bis zum April 2019, gelten würde. Der ehemalige Krim-Tataren-Führer erklärte auf Nachfrage des ukrainischen Fernsehsenders Channel 5, er hätte das “amtliche Dokument” von einem Unbekannten, der sich nicht ausgewiesen hätte, in die Hand gedrückt bekommen, als er vom Gebiet der Halbinsel Krim nach Kiew reisen wollte. Da die Krim nun Teil des russischen Staates ist, hätte das bedeutet, dass ihm die Rückkehr verweigert worden wäre. Am Dienstag weilte auch der Vizepräsident der U.S.A., Joe Biden, in Kiew.

Die Irak-Kommission: Grosse Konferenz in BrĂĽssel zur Verfolgung der Kriegsverbrechen

Dieser Krieg gegen das irakische Volk begann und baute wie alle Kriege der Vereinigten Staaten von Amerika seit dem Zweiten Weltkrieg auf einem GerĂĽst voller LĂĽgen, gefälschten „Beweismaterials“ und höchst zweifelhaften Geheimdienst-Berichten auf. Auch nach Abzug der U.S.-amerikanischen Truppen ist bis heute die irakische Gesellschaft weit davon entfernt, eine stabile Regierung und demokratische Verhältnisse eingefĂĽhrt zu haben. Die Nachkriegszeit ist beherrscht von Gewalt, Kampf um die Macht mit fast täglichen blutigen Auseinandersetzungen. Eine der schlimmsten Hinterlassenschaften sind weitflächig mit Plutonium verseuchte Gebiete und ihre gesunheitlichen Folgen.

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Open Source Saatware: Initiative gegen Patente der Landwirtschaftsindustrie

Zunächst wurden zum Beginn neunundzwanzig noch “freie” neue Sorten von Nutzpflanzen unter dem neuen “Open Source-Versprechen” aufgenommen, welches dazu bestimmt ist, den Landwirten, Gärtnern und Pflanzenzüchtern die Möglichkeit zu garantieren, diese Samen ungehindert ohne gesetzliche Reglementierung zu erwerben, anzubauen und untereinander frei auszutauschen. Was eigentlich das Selbstverständlichste von der Welt sein sollte – bis die Nahrungsmittelkonzerne den Markt mit angemassten Patentrechten seit hundert Jahren im Interesse ihres Profits zu kontrollieren begannen. Jüngstes Beispiel ist die Auseinandersetzung zur Saatgut-Verordung der Europäischen Union.

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