Saakaschwilis Blitzkrieg: Deutsche Waffen eingesetzt, israelische Militärberater und US-Soldaten im Land

1200 US-Soldaten nach gemeinsamem Militärmanöver in Georgien / Bericht: Feldzug gegen SĂĽdossetien geschah mit UnterstĂĽtzung von bis zu 1000 „Militärberatern“ aus Israel Tbilisi: Laut CNN (via Internet TV zu empfangen z.B. ĂĽber zattoo.com) kam es am frĂĽhen Samstag Morgen in der Haupstadt von Georgien während einer Demonstration vor der russischen Botschaft zu Detonationen. Weiteres ist noch nicht bekannt. Unterdessen wurde öffentlich, dass im Blitzkrieg gegen den Kleinstaat SĂĽdossetien Bewaffnete auf Seiten Georgiens deutsche Waffen einsetzen. Auf obigem Foto ist u.a. ein maskierter Bewaffneter unbekannter Nationalität auf Seiten Georgiens kämpfend im Kriegsgebiet mit einem deutschen Heckler & Koch G36 Gewehr zu sehen. Die Waffe wird offiziell von den Sondereinheiten der georgischen Polizei eingesetzt.

USA und EU-Staaten decken Angriffskrieg von Georgien

Umfassender Einmarsch in SĂĽdossetien / Luftangriffe, Raketenbeschuss und Artilleriefeuer durch georgische Einheiten / 3 russische Soldaten getötet / Saakaschwili ordnet Mobilmachung an / Russischer Ministerpräsident Putin droht mit „Anwort“ Der Krieg am Kaukasus eskaliert. Georgien versucht mit UnterstĂĽtzung der USA, der EU und insbesondere der deutschen Merkel-Steinmeier-Regierung eine Wiederholung seiner Anfang der 90er gescheiterten EroberungsfeldzĂĽge gegen die nach dem Zerfall der Sowjetunion unabhängig gewordenen Kleinstaaten SĂĽdossetien und Abchasien.

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Der Untergang des Abendlandes Hessen

Wie eine Heuchel-Orgie der SPD-Parteirechten aus Angst um die CDU Angst vor einer Ministerpräsidentin Ypsilanti verbreitet. Berlin: Nach 7 Jahren „rot-roten“-Senat in Berlin tut im Kreuzberger Zentralkommitee (Sitz: „Willy-Brandt-Haus“) derzeit jeder wieder einmal so, als sei in Berlin nicht schon längst der Kommunismus an der Macht. Mit festem Blick gen Westen, immer schön am Roten Rathaus vorbei, heisst es, jetzt gelte es Hessen vor dem Untergang durch einen Abgang von Ministerpräsident Roland Koch (CDU) zu bewahren. So die Parole der SPD-„FĂĽhrung“.

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