Schweinebucht im Kaukasus

Die Truppen Georgiens ziehen sich nach gescheiterter Invasion aus Südossetien zurück / Russlands Truppen bleiben in der Region Kaukasus: Die Paralellen der gescheiterten Eroberung Südossetiens zum Debakel des US-Invasionsversuchs in Kuba im April 1961 sind unverkennbar. Die Schweinebucht markierte nicht nur die desaströse militärische Niederlage der Supermacht im eigenen Vorgarten. Sie war auch eine verheerende politische Niederlage, welche die Welt 1962 anschliessend in der sogenannten Kubakrise an den Rand des Atomkrieges führte.

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Der Mafia-Staat Georgien und die Kriegspropaganda

Springer-Presse bezeichnet SĂĽdossetien als „terroristischen Staat“ / Sarkozy droht im Namen der EU mit „Auswirkungen“ auf das Verhältnis zu Russland Berlin: Die NATO-orientierte Presse eskaliert die Kriegspropaganda zur Sicherung ihrer offensichtlich gefährdeten Vorherrschaft ĂĽber die Ă–ffentliche Meinung in der kriegsunwilligen Republik Deutschland. Nun wird der seit dem 11.September 2001 laufende Weltkrieg „on terror“ ins Spiel gebracht um gegen Russland Stimmung zu machen und möglichst die gesamten EU und NATO-Staaten in diesen gescheiterten Angriffskrieg des verbĂĽndeten georgischen Regimes mit hineinzuziehen.

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Polen verlangt von NATO und EU Krieg gegen Russland

NATO-Kriegsschiffe vor Georgiens KĂĽste / Russland dementiert Luftangriff auf zivile Wohngebiete von Gori Warschau: Mit „allen zur VerfĂĽgung stehenden Mitteln“ („all available methods“) sollten NATO und EU die Initiative gegen Russland ergreifen und gegen dessen „imperialistische und revisionistische Politik in Osteuropa zurĂĽckschlagen“. Diese wahnwitzige Erklärung des heutigen Tages kam nicht etwa von bedeutungslosen VerrĂĽckten. Sie kam von den Präsidenten Polens, Litauens, Estlands und Lettlands.

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Josef Ackermann im ARS?

Der New Yorker Generalstaatsanwalt Andrew Cuomo hat seine Sache gut gemacht, die Citigroup muss fĂĽr 20 Milliarden Dollar die betrĂĽgerischen ARS-Papiere zurĂĽckkaufen und 100 Millionen Dollar an Zivilstrafen bezahlen. Laut Boston Globe, kauft auch die UBS fĂĽr 19,4 Milliarden Dollar ARS zurĂĽck und zahlt 150 Millionen Dollar Zivilstrafe.

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