Weißes Haus gibt Tod von Bin Laden bekannt

Neuneinhalb Jahre nach dem bis heute nicht gerichtlich untersuchten Mord an 3000 Amerikanern und AuslĂ€ndern in New York und Washington am 11.September 2001 gibt das Weiße Haus nun den Tod von Osama bin Laden bekannt. Wie US-PrĂ€sident Barack Obama in einem kurzfristig anberaumten Statement im Weißen Haus erklĂ€rte, hielt sich demnach das seit 2001 angeblich unauffindbare Mitglied der saudischen Königsfamilie in der seit Jahrzehnten eng mit den USA kooperierenden Atommacht Pakistan auf. Osama bin Laden wurde von den US-Regierungsbehörden der Urheberschaft zahlreicher Morde, der Urheberschaft der Attentate am 11.September 2001, sowie der AnfĂŒhrerschaft einer weltweit operierenden Organisation namens „Al Kaida“ beschuldigt.

Radio Utopie Charts April: Online-Wahl noch bis Mitternacht

In unserer Online-Umfrage zum Libyen-Krieg gaben ĂŒber 500 Besucher in neun Fragen rund 4200 Stimmen ab. Da es sich noch nicht herumgesprochen hat, möchten wir daraufhin weisen, daß nach dem gleichen Prinzip unsere Charts gewĂ€hlt werden. Die Online-Wahl der Radio Utopie Charts April lĂ€uft noch bis Mitternacht. In FĂŒhrung liegen die vier Musiker des National Orchestra of the United Kingdom of Goats, die sich mit ihrem innovativen und im wahrsten Sinne des Wortes sagenhaften Metal zu Kultfiguren der Freien Musikwelt entwickeln.

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Sarrazin-Partei fordert Burka-Verbot

Der Stellvertreter von SPD-FraktionsfĂŒhrer Frank-Walter Steinmeier im Bundestag, Axel SchĂ€fer, fordert nach Sarkozy-Vorbild ein Verbot der Vollverschleierung von muslimischen Frauen in Deutschland. Eigentlich mĂŒsste die SPD sich bald selbst verbieten – jedenfalls fĂŒr den WĂ€hler. Es ist so ein bisschen wie die Vorfreude vor dem Elfmeter-Schuss, die einen Intellektuellen der Republik packt, wenn sich mal wieder ein Sozen nur mit einem Foul zu helfen weiß. Aber sind es wirklich noch elf Meter? Die Pille liegt praktisch schon vor dem Tor. Selbst der Torwart hat sich schon weinend verdrĂŒckt und winselt vom rechten Vollpfosten „SCHIESS DOCH! WARUM SCHIESST DU NICHT?!!“ Aber bitte. So schiesst man doch gerne.

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Sarrazin-Partei sinkt weiter auf 22 Prozent

Ex-Bundesbanker Thilo Sarrazin hatte vorgestern noch gewohnt eitel und in maximalem Zynismus prophezeit, sein von der Leitung der Bundespartei und des Berliner Landesverband niedergeschlagenes Parteiverfahren werde ein „positiver Beitrag zu den Wahlchancen der SPD“ sein. WĂ€hrend sich der ehemalige Finanzsenator mitsamt den Seilschaften um seinen UnterstĂŒtzer Frank-Walter Steinmeier immer noch verbissen an die Partei klammert, gab es eine erste Andeutung davon, in welche Tiefen das reaktionĂ€re Senkblei Sarrazin die SPD noch reissen wird.

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