Das TEN-Bit GĂŒnther Oettinger

GĂŒnther Oettinger, Kommissar der „EuropĂ€ischen Union“ fĂŒr Energie, ist der Meinung, die BĂŒrger der Mitgliedstaaten hĂ€tten als Stromkunden bis 2020 eine Billion Euro auszugeben – fĂŒr „Investionen“. Damit versucht Oettinger – Kaugummi von BrĂŒssel auf dem Sessel eines Kommissars – auf gewohnt plump-dĂ€mliche Weise als Bit des EU-Programms TEN („TranseuropĂ€ische Netze“) Propaganda fĂŒr die Atomindustrie und gegen ewige Energieformen zu machen.

Ein ganz normaler Betrug

Laut einer Anklage der New Yorker Staatsanwaltschaft, sowie des New Yorker FBI (1) haben sechs Angestellte der „Konferenz fĂŒr jĂŒdische SchadensersatzansprĂŒche gegen Deutschland“ („Conference on Jewish Material Claims Against Germany“), zusammen mit 11 weiteren Angeklagten ĂŒber zehn Jahre lang BetrĂŒger rekrutiert, die sich durch gefĂ€lschte LebenslĂ€ufe und erfundene Geschichten in ĂŒber 5.600 nicht regulĂ€r genehmigten AntrĂ€gen insgesamt 42 Millionen Dollar aus zwei Fonds ausbezahlen ließen, die vom deutschen Staat fĂŒr Überlebende des Holocaust bezahlt werden. Anschließend, so das FBI, „behielten diese Insider einen Teil des Geldes fĂŒr sich und ihre Mitverschwörer“.

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Keinen neokonservativen grĂŒn-schwarzen Mist, Frau KĂŒnast!

Um 18.25 Uhr hat Renate KĂŒnast, die Kandidatin des Landesverbandes BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen Berlin fĂŒr das Amt der OberbĂŒrgermeisterin, ihren großen Auftritt. Nach neokonservativer Logik haben nun alle Quatschdrohnen, EinflĂŒsterer und BerufslĂŒgner der Hauptstadt sich in den letzten Wochen ĂŒber diese Partei und ihre möglichen KandidatInnen fĂŒr Exekutiv-Ämter hergemacht und ihnen beigebracht, dass es jetzt mal an der Zeit sei dem Gegner zu helfen – der CDU.

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Tiefer Staat in Norwegen: US-Geheimorganisation mit inlÀndischen Kollaborateuren

Spionage-AffĂ€re in Norwegen: eine Geheimorganisation der USA, mit 20 hochrangigen norwegischen ex-Kriminalpolizisten, MilitĂ€rs und Mitgliedern der „Zivilbereitschaft“, spionierte unter der Leitung des ex-Chefs der „Anti-Terror“-Abteilung der norwegischen Polizei seit dem Jahre 2000 mehrere Hundert StaatsbĂŒrger aus. Anschließend wurden die Informationen an die Behörden der USA weitergegeben. Die Geheimorganisation (Name: „Surveillance Detection Unit“ SDU) operierte von einer Zentrale „in der NĂ€he“ der US-Botschaft in Oslo aus.