„Todesliste“: Jetzt war´s der Mitwisser..
Attentats-Vorbereitungen im Militär: Zum zweiten Mal innerhalb von 24 Stunden werden die Darstellungen ĂĽber eine angebliche „Todesliste“ von Zielpersonenen geändert.
HieĂź es gestern, bis zu unserem Artikel, ĂĽber Tage hinweg, die Berliner Landespolizei verfĂĽge ĂĽber eine Todesliste von „Franco A.“ (der angeblichen Identität des festgenommenen Bundeswehr-Offiziers aus einer internationalen Eliteeinheit), auf welcher Personen und Gruppen aus dem linken bzw contralinken-antideutschen Spektrum in Berlin stĂĽnden, hieĂź es kurze Zeit später / zeitnah durch „Sicherheitskreise“ ĂĽber den „Tagesspiegel“, auf dieser Liste „des Offiziers“ („Franco A.“) stĂĽnden u.a. auch ein Mitglied der Bundesregierung, namentlich Bundesjustizminister Heiko Maas, Vorgesetzter des Generalbundesanwalts (Bundesanwaltschaft). Ebenfalls zeitnah ĂĽbernahm gestern ausgerechnet diese die Ermittlungen.
In unserem gestrigen Artikel riet Radio Utopie den zuständigen, aber konsequent passiven parlamentarischen Stellen und Organen, sich diese Liste „im Original vorlegen“ zu lassen und diese wissenschaftlich daraufhin ĂĽberprĂĽfen zu lassen, ob sie nicht „schnell im Nachhinein zusammengezaubert worden“ wurde.
Heute nun das: „Maximilian T.“ wird aus der Tasche der „Zeit“ gezogen.
„Die Ermittler ordnen der ZEIT zufolge Maximilian T. eine handschriftliche Liste zu, auf der Prominente genannt werden, die als Anschlagsziele gelten. .. Neben der Liste haben die Ermittler einen Notizzettel gefunden, der offenbar von Franco A. stammt.„
Kurz vorgelesen: jetzt soll diese „Todesliste“ von „Franco A.“ nicht mehr von „Franco A.“ sein.
Situationsanalyse:
Wie umschrieben, wechseln geheimdienstlicher Komplex und diesbezĂĽglich maĂźgebliche (und potentiell internationale) Hierarchie „flexibel“ und „geschmeidig“ ihre Darstellungen, um sich anzupassen und sich der einzig relevanten Kraft, die ihnen entgegenstehen, zu entziehen: dem Lichte der Ă–ffentlichkeit.