Piratenpartei und FDP steigen: Das System Merkel wird eingekreist
In Deutschland schafft in der neuesten Forsa-Umfrage die ĂŒberflĂŒssige und inhaltslose Partei BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen mit 11 % noch den Sprung ĂŒber die Zehn-Prozent-HĂŒrde. Vor einem Jahr stand dieser antidemokratische Ableger der „EuropĂ€ischen GrĂŒnen Partei“ („Das Grundgesetz muss europatauglich werden“) in Deutschland noch bei 28 Prozent.
Die GrĂŒnen, die nichts anderes mehr wollen als irgendwie unsere Republik aufzulösen und in einen autoritĂ€ren Block unter Kontrolle des Bankenkartells zu ĂŒberfĂŒhren, haben also in den Umfragen weit mehr als die HĂ€lfte ihrer potentiellen WĂ€hler verloren; und das, wie ich mehrfach prognostizierte (hier, hier, hier und hier) bewusst, mit Vorsatz und um die Berliner Machtarchitektur und Querfront der Euro-Finanz unter FĂŒhrerschaft von Kanzlerin Merkel nicht zu gefĂ€hrden. Die GrĂŒnen wollen verlieren.
Und wer sind wir, daĂ wir ihnen diesen Herzenswunsch abschlagen wĂŒrden.
Das Ergebnis der Umfrage im Einzelnen (Differenz zur letzten Forsa-Umfrage vor einer Woche in Klammern):
CDU und CSU: 36 (+1)
SPD: 24 (-1)
Piratenpartei: 13 (+1)
BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen: 11 (-2)
Die Linke: 8 (-1)
FDP: 5 (+2)
Andere: 3
Das Ergebnis spiegelt, neben dem Dahinsiechen der „Sarrazin-Partei fĂŒr gestörte muselmanische Bundesbanker und andere finanzextremistische Soziopathen“ (die sich seltsamerweise immer noch mit „SPD“ abkĂŒrzt), auch einen kleinen Aufschwung bei den ex-Liberalen mit liberaler Justizministerin ab. Ob es dabei bleibt?
Fakt ist: wenn Christian Lindners einzige Inhalte sind, sicherzustellen, daĂ von ihren Gewerkschaften, Partei-Heuchlern und Konzernbesitzern verratene und verkaufene Arbeiterinnen auch wirklich auf der StraĂe landen, wird sich der Erfolg der Liberalen auf die Wohlhabenden beschrĂ€nken. Und deren Anteil am Wahlvolk hĂ€lt sich – willkommen im Kapitalismus – in Grenzen. Sollte also das Wahlvolk einmal nicht zu besoffen fĂŒr die Demokratie sein, könnte auf die Leutheusser-Schnarrenberger-Partei mit ihrem Zugpferd Lindner noch einiges zukommen. WĂ€hlerstimmen wĂŒrden das wohl weniger sein.
Was passieren wird, wenn die FDP auch noch bei der Vorratsdatenspeicherung umfĂ€llt, weiĂ jeder. DarĂŒber muss man nicht reden. Man kann allen Finanzextremisten in der FDP (die nichts mehr hassen als Liberale) nur empfehlen, weiter am Stuhl unserer Justizministerin zu sĂ€gen und Christian Lindner neidisch beschĂ€digen zu wollen. Denn wenn die FDP draufgeht – und sie war gerade im Begriff dazu, als Megafon solcher Witzfiguren wie Guido Westerwelle und Rainer BrĂŒderle – steigt die Piratenpartei auf 15 Prozent. Und das ist, fĂŒr diesen Fall, noch vorsichtig geschĂ€tzt.
Die Menschen in der Republik wissen ganz genau, welches ihr wertvollstes Eigentum ist: das immaterielle Eigentum Grundgesetz mit seinen Grundrechten, welche ĂŒberhaupt erst zum Besitz von materiellen GĂŒtern berechtigen. Von so anderen GĂŒtern wie Meinungs- und Pressefreiheit, dem Recht auf einen Anwalt und ein ziviles Gerichtsverfahren nach Denunziation, VerdĂ€chtigungen und Gefangennahme, usw, usw, einmal ganz zu schweigen. Die gibt es nicht mehr, in den meisten Teilen dieser Welt. Ganz besonders in denen, die sich fĂŒr wichtig, mĂ€chtig, groĂ, gröĂer, ach, einfach ĂŒberlegen halten.
Die BĂŒrgerrechte, die Demokratie ĂŒberhaupt erst ermöglichen, werden zum gröĂten Wahlkampfmagneten der Demokratie selbst. Wer das nicht begreift, versteht die Demokratie nicht oder will sie nicht. In jedem Falle wird das fĂŒr die betreffenden Ignoranten Folgen haben. So wichtig, mĂ€chtig, groĂ, gröĂer, ach, einfach ĂŒberlegen sie sich auch halten mögen.
(…)
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