Der Fisch von Lothar Streblow

Radio Utopie prĂ€sentiert heute seinen geneigten Lesern ein utopisches Hörspiel, das mit dem Hörspielpreis der ARD 1972 gewĂŒrdigt wurde. Lothar Streblow, ein 1929 geborener, deutscher Autor, schrieb vor vierzig Jahren eine Kurzgeschichte, die eine menschlich-unmenschliche Gesellschaft der absoluten Kontrolle im Jahr 2972 beschreibt. In der vertonten zehn Minuten langen Hörspielversion werden Erinnerungen an „Das Pendel“ von Edgar Alan Poe, Franz Kafka, George Orwell, „Die Stahlhöhlen“ (The Caves of Steel) von Isaac Asimov und vielen weiteren dystopischen gesellschaftskritischen Romanen und Spielfilmen wie „Soylent Green“ wach.

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Royal Australian Navy versenkt stolzes Flaggschiff „Adelaide“

Lenkraketen-Fregatte HMAS Adelaide der Adelaide-Klasse bei einer Demonstration der Feuergefechtbereitschaft im November 2009: This content is blocked because it requires marketing cookies.Accept marketing cookies „Wir spielen so gern Schiffe versenken“ – RAN sprengt eigenes Kriegsschiff an der KĂŒste ins kalte Grab

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ESM: Siparium iacta est

Der Haushaltsausschuss fordert in aller Stille vom Bundesrechnungshof einen Bericht ĂŒber die VerfassungsmĂ€ĂŸigkeit des von den RegierungsrĂ€ten in BrĂŒssel schon beschlossenen „EuropĂ€ischen Stabilisierungsmechanismus“ (ESM) an. Das Parlament braucht diesen Bericht, weil es sogar zu feige ist gegen die eigene Entmachtung und Entstaatlichung Deutschlands selbst zu protestieren. Am 11.April wird der vertrauliche Bericht abgeliefert und dann an die Nachrichtenagentur „Reuters“ weiter gegeben. Dort erscheinen gestern AuszĂŒge. Nun dĂŒrfen die Abgeordneten des Bundestages auch mal und zwar im „Handelsblatt“ . Sie hĂ€tten da was bei „Reuters“ gelesen. Also so ginge das ja nun nicht.

Kleines Update zur gescheiterten EU-Intervention in Libyen

Weltpolitik leicht gemacht. Die UNO-„Vize-GeneralsekretĂ€rin fĂŒr humanitĂ€re Angelegenheiten und Nothilfe-Koordinatorin“, die britische Baronin Valerie Amos, der auch das „BĂŒro fĂŒr die Koordination von humanitĂ€ren Angelegenheiten“ (OCHA) untersteht, lehnt einen von der „EuropĂ€ischen Union“ (EU) aus „humanitĂ€ren GrĂŒnden“ geforderten Auftrag fĂŒr den Einsatz ihrer Schlachttruppen („battle groups“) in Libyen ab. (1) Die EU kann sich auf ihrer Libyen-Konferenz in Luxemburg nicht auf den Einsatzplan zu einem Krieg einigen, den sie ohne Auftrag des OCHA-BĂŒros ĂŒberhaupt nicht fĂŒhren darf, weil die Regierung von Schweden die neutestamentarisch-demokratische Scheußlichkeit begeht erst ihr Parlament zu fragen ob sie das ĂŒberhaupt darf. (2)