Chi ha ucciso Aldo Moro II.

“Dio sa come mi sono dato da fare per venirne fuori bene. Non ho pensato no, come del resto mai ho fatto, né alla mia sicurezza né al mio riposo. Il Governo è in piedi e questa è la riconoscenza che mi viene tributata per questa come per tante altre imprese. Un allontanamento dai familiari senza addio, la fine solitaria, senza la consolazione di una carezza, del prigioniero politico condannato a morte. Se voi non intervenite, sarebbe scritta una pagina agghiacciante nella storia d‘Italia. Il mio sangue ricadrebbe su di voi, sul partito, sul Paese. Pensateci bene cari amici. Siate indipendenti. Non guardate al domani, ma al dopo domani.”

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Crossing The Border…

…OF REASON – „Die Grenzen der Vernunft überschreiten“, heißt es. „Cross-Border-Leasing“ allerdings im Jargon vieler Stadtkämmerer und kommunalen Finanzjongleure. Brüsteten sie sich einst mit ihrer Kunst, Geld in die löcherigen Kassenbeutel zu schaffen, so ist es doch heute sehr still darum geworden. Sehr, sehr still! Und das hat seinen Grund. Und sie wissen genau, warum!

Abschied von Berlin !

Ein herrlich chaotischer Abend… …war angekündigt worden und das Publikum wurde nicht enttäuscht. Manche kennen ihnunter dem Pseudonym „Prinz Chaos II.“, oder „Donna San Floriante“ oder auch „CommanderShree Stardust“, doch nur wenige kennen ihn unter seinem bürgerlichen Namen Florian Ernst Kirner. Es sollte ein Abschied werden – ein Abschied aus der Großstadt Berlin aus der sich der mehrfach umzugerprobte Künstler nun zurückzieht, um in Südthüringen in ein Schloss einzuziehen, dass er günstig erworben hat. Die 36 Zimmer werden natürlich nicht leer stehen, denn ganz alleine hält es gerade ein Kirner nicht aus. Was er dem Berliner Publikum als Abschiedsgeschenk in der Ladengalerie der „jungen welt“ darbot, ließ sich wirklich mit Fug und Recht als ein Geschenk bezeichnen, eine Bereicherung für Geist und Seele…

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Afghanistan: Botschafter von Pakistan in Medienluft aufgelöst

Khyber Pass: Tariq Azizuddin, der pakistanische Botschafter in Kabul, ist auf einer Autofahrt von Peshawar Richtung afghanische Grenze nach Angaben der Botschaft spurlos verschwunden. Eine Entführung durch „Taliban“ in Pakistan wird bereits jetzt in den Medien verkündet, obwohl sie nicht bestätigt ist. Ein „Rasool Khan Wazir“, laut Berichten der Grenzchef am berühmt-berüchtigten Khyber Pass, berichtete, Grenzsoldaten hätten „Leute aus der Gegend“ am Steuer des Wagens gesehen, welcher mit hoher Geschwindigkeit mal eben durch den Checkpoint der Atommacht an der strategisch wichtigen Route nach Afghanistan gerauscht sei, aus der ja bekanntlich ein Guerillakrieg gegen Pakistan geführt wird.

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Israel in geheimen Verhandlungen bereit Jerusalem aufzuteilen

Seit einigen Wochen verhandelt eine israelische Delegation unter der Leitung der Außenministerin Zipi Livni mit palästinenischen Unterhändlern. Ziel ist es, ein Friedensabkommen abzuschließen, damit die Gründung eines Palästinenserstaates eingeleitet werden kann. (1) Die „Jerusalem Post“ berichtet nun in ihrer Sonntagsausgabe über einen hochrangigen Beamten der palästinensischen Delegation, der behauptet, daß bei geheimen Verhandlungen mit der israelischen Seite Fortschritte gemacht worden sind:

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