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Fotobeweis aus Stuttgart: Festgesetzter Polizei-Agent Provocateur warf mit Baumaterial

Der während der friedlichen Besetzung der Baustelle der "Deutschen Bahn AG" durch Stuttgarter Demonstranten am Montag eingesetzte verdeckte Zivilpolizist betätigte sich vor seiner Festsetzung durch S21-Gegner in der Tat aktiv als Agent Provocateur. Dies belegt nun ein Fotobeweis aus Stuttgart. Wie die Parkschützer bereits in mehreren Presseerklärungen versicherten, forderte der Polizei-Agent Provocateur, laut eidesstattlichen Aussagen zuverlässiger Zeugen, die Umstehenden dazu auf, sich an diesen Handlungen zu beteiligen. Es waren genau diese Handlungen, wegen denen der Zivilbeamte von politischen Aktivisten und S21-Gegnern zur Rede gestellt und des Geländes verwiesen wurde.

Von Daniel Neun | 22.Juni 2011

Montag, 20.Juni, Stuttgart: Polizei-Agent Provocateur wirft auf besetzter Baustelle Baumaterial über Bauzaun

Programm “Stuttgart 21″ (S21): Polizei-Komplott gegen Stuttgarter Widerstand

Der während der friedlichen Besetzung der Baustelle der “Deutschen Bahn AG” durch Stuttgarter Demonstranten am Montag eingesetzte verdeckte Zivilpolizist betätigte sich vor seiner Festsetzung durch S21-Gegner aktiv als Agent Provocateur. Dies belegt ein Fotobeweis aus Stuttgart. Gut zu erkennen: der eingesetzte Polizei-Agent Provocateur, an Glatze und Kleidung eindeutig zu identifizieren, wirft Rohre über den Bauzaun des Grundwassermanagement-Geländes, in unmittelbarer Nähe des kurz zuvor explodierten Böllers.

Wie die Parkschützer bereits in mehreren Presseerklärungen versicherten, forderte laut eidesstattlichen Aussagen zuverlässiger Zeugen der Polizei-Agent die Umstehenden dazu auf, sich an der Sachbeschädigung zu beteiligen. Es waren genau diese Handlungen, wegen denen der Zivilbeamte von politischen Aktivisten und S21-Gegnern zur Rede gestellt und des Geländes verwiesen wurde.

Stuttgarts Polizei und ihr Präsident Thomas Züfle hatten nach dem peinlichen Auffliegen des mit einer Schusswaffe ausgerüsteten Polizei-Agenten versucht, das für sie Beste aus dem gescheiterten Komplott gegen den friedlichen, aber umso entschlosseneren Widerstand in Stuttgart gegen das S21-Programm heraus zu holen. Polizeipräsident Thomas Züfle und die Stuttgarter Polizeibehörden behaupteten u.a., der eingesetzte Agent Provocateur habe einen Demonstranten wegen Sachbeschädigungen “kontrollieren” wollen und sei bei seiner Festnahme durch S21-Aktivisten “zusammengeschlagen” und “schwer verletzt” worden, u.a. am Hals und im Gesicht. Das war gelogen. (Stuttgart: Video von Festnahme des angeblich “schwer verletzten” Agent Provocateurs der Polizei)

Es wurde von einem “Knalltrauma” gesprochen, was acht Polizisten durch einen Böller erlitten hätten. Auch das war gelogen, wie dieses bereits gestern von Radio Utopie gezeigte Video beweist. Die eingesetzten Beamten befinden scih weit entfernt von der Stelle, an der Böller hochging. Vor der Explosion des später in Staatspresse und Informationsindustrie als “Sprengsatz” betitelten Böllers schaut der leitende Beamte hinter dem Glied zuerst auf die Uhr und hält sich dann in wahrlich übermenschlicher Vorhersehungskraft die Ohren zu (Sek. 40). Der Böller knallt in Wurfweite des Polizei-Agent Provocateurs, der genau dort auch die Rohre über den Bauzaun wirft (Fotobeweis, Video ab Sek. 58).

Nach dem Auffliegen des Polizei-Agenten log die Polizei, daß sich die Balken bogen und einer nach dem anderen fielen sie um wie die Kegel. Fangen wir oben an: Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen) – nur durch den jahrelangen, zähen Widerstand der Stuttgarter und gerade auch deren Parkschützer überhaupt Ministerpräsident von Baden-Württemberg – fiel dem Stuttgarter Widerstand ohne den Funken eines Beweises feige in den Rücken. Sein grüner Landesumweltminister Winfried Hermann fiel hinterher und übernahm, wie fast – aber eben nur FAST – die gesamte publizistische Öffentlichkeit eins zu eins die Lügen der Polizeibehörden.

Stuttgarts Polizeipräsident Thomas Züfle heuchelte dabei, so sehr er nur konnte.

“Es war erschreckend, wie zerstörerisch sich auch ältere 60- bis 70-Jährige verhalten haben.”

Das Alter des unter seiner Verantwortung eingesetzten Beamten wird dagegen vielmehr auf ca. 30 Jahre geschätzt, sehr viel weniger als die noch verbleibende Amtszeit von Züfle. Wer sich dem Stuttgarter Polizeipräsidenten bei seinen Problemen anschliessen wird, etwa aus dem Landesinnenministerium vom sauberen Herrn Reinhold Gall (SPD), das wird sich noch zeigen.

Alle Zauderer, die da etwas verwechselt haben, sind jedenfalls aufgefordert, sich beim Stuttgarter Widerstand und gerade auch den Parkschützern zu entschuldigen.

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Topics: Aktuelle Nachrichten, Dokumentationen, Hintergrund und Analyse, Politik | 41 Kommentare »

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41 Kommentare to “Fotobeweis aus Stuttgart: Festgesetzter Polizei-Agent Provocateur warf mit Baumaterial”

  1. abc meint:
    22.Juni 2011 at 13:52

    Wenn die Polizei ihre Rechtsstaatliche Vorbildfunktion derart eklatant missachtet dann ist es vollkommen angemessen sie als Schandfleck eben dieses Rechtsstaates zu bezeichnen.

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  2. trinitro meint:
    22.Juni 2011 at 14:23

    dieser artikel gehört über alle netzwerke verbreitet, erzählt/zeigt freunden und bekannten die fotobeweise. wenn diese informationen breite öffentlichkeit erlangen, können sich die hobbyfaschisten in gewissen regierungs-/polizeikreisen solche vergehen an bevölkerung und grundgesetz nicht mehr erlauben.

    eine dreistigkeit vom innenministerium bawü und ein weiteres armutszeugnis für die deutsche medienlandschaft, die äußerst tendenziös berichtet. (man möge sich dazu der suchmaschine seines vertrauens bedienen)

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  3. Fotobeweis aus Stuttgart: Festgesetzter Polizei-Agent Provocateur warf mit Baumaterial « Der Überwachungsbürger meint:
    22.Juni 2011 at 15:12

    [...] Quelle : http://www.radio-utopie.de [...]

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  4. Horst Pachulke meint:
    22.Juni 2011 at 16:17

    Ähhhh…

    man sieht einen Mann mit entweder dünnem blonden Haar oder aber mit Glatze und schwarzer Jacke.
    Sorry, aber das Bild ist weder eindeutig noch “Beweis”. Leider!

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  5. J€$\/$ meint:
    22.Juni 2011 at 17:41

    Liebe Leute, so läuft es seit Jahren, nur der “Normalbürger” nimmt es nicht wahr. Schön, das die Leute den Typen entlarvt haben. Gute Arbeit!
    Die glücklichen Sklaven sind die erbittersten Feinde der Freiheit.

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  6. Daniel Neun meint:
    22.Juni 2011 at 17:48

    Ich mache darauf aufmerksam, daß wir zynische oder spekulative Kommentare nicht freischalten. Ebenso keine Werbung oder Linkfallen mit Schnick und Schnack.

    Das ist unsere Seite.

    Wie schon häufiger bemerkt:
    Zensur wäre es, wenn wir 2 Milliarden Internet-Boulevard Trotteln und demokratieunfähigen Kretins verbieten würden Müll auf deren Seite zu posten.

  7. Medienberichte 22.06. | Bei Abriss Aufstand meint:
    22.Juni 2011 at 18:52

    [...] 21 Hamburger Abendblatt: Die Bahn baut weiter – die Polizisten beklagen sich Radio Utopie: Fotobeweis aus Stuttgart: Festgesetzter Polizei-Agent Provocateur warf mit Baumaterial euronews: Hermann lehnt beschleunigte Volksabstimmung über “Stuttgart 21” ab Badischwe [...]

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  8. Ja Nein Vielleicht meint:
    22.Juni 2011 at 19:22

    Es sollte sich ja wohl herausfinden lassen, in welchen Krankenhäusern und weswegen die angeblich verletzten Beamten behandelt werden bzw. erstbehandelt wurden. Und sollte sich herausstellen, daß, was die bislang veröffentlichten Videos nahelegen, gar niemand verletzt wurde, könnte man sich überlegen, gegen den Agent Provokateur und seine Vorgesetzten juristisch und (neue)medienwirksam wegen Amtsmißbrauchs, Irreführung der Justiz, oder was auch immer einem Strafrechtler der angriffigeren Sorte dazu einfiele, vorzugehen… vielleicht tauchen ja auch noch ein paar belastende Videos auf Youtube auf…

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  9. frosch meint:
    22.Juni 2011 at 20:04

    Da kämen auch Vortäuschen einer Straftat oder falsche Verdächtigung in Betracht. Aber seien wir doch mal ehrlich: Kein Beamter wird wegen Lug und Trug belangt. Wenn man denen keine Grenze setzt, machen die genau so weiter… und ihr Kalkül geht auf: Die meisten Medien rezitieren kritiklos die Verlautbarungen der Polizei. Die Wahrheit hingegen findet kaum Beachtung. Ziel erreicht. Eine Schande.

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  10. Montagsdemo und Besetzung GWM 20.06. | Bodenfrost meint:
    22.Juni 2011 at 21:29

    [...] Weitere Blogs zum Thema: Binsenbrenner.de | Zwuckelmann | Stuttgart-steht-auf | Radio-Utopie [...]

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  11. Moloko meint:
    22.Juni 2011 at 22:59

    Beim Knalltraumavideo ist auch zu sehen, daß sich der Knall im Bereich des Agent Provocateur befand!
    Bei 0:51 sind die Rohre zu sehen

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  12. Schwabenstreicher meint:
    22.Juni 2011 at 23:26

    Im Video zum Knalltraum hält sich der Beamte in 2. Reihe nicht nur “in wahrlich übermenschlicher Vorhersehungskraft die Ohren zu”, nein, er zieht sich dazu vorher extra den linken schwarzen Handschuh aus – und nach dem Knall wieder an.

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  13. elmi meint:
    23.Juni 2011 at 00:07

    es gibt noch ein video vom knall aus einer anderen perspektive.
    http://www.youtube.com/watch?v=LW7-0Yw3IK0&feature=youtu.be
    bei 0:37 rummst es, vorher kann man einen mann in der nähe entdecken, der zufälligerweise mal wieder einen knopf im ohr hat (blaue jacke, umhängetasche, obligatorische wollmütze) und der sich direkt beim knallgeschehen befindet.

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  14. Medienberichte 22.06.2011 - Initiative Barriere-Frei - Gegen Stuttgart 21 meint:
    23.Juni 2011 at 06:47

    [...] 21 Hamburger Abendblatt: Die Bahn baut weiter – die Polizisten beklagen sich Radio Utopie: Fotobeweis aus Stuttgart: Festgesetzter Polizei-Agent Provocateur warf mit Baumaterial euronews: Hermann lehnt beschleunigte Volksabstimmung über “Stuttgart 21” ab Badischwe [...]

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  15. christel meint:
    23.Juni 2011 at 07:56

    Hallo Leute,
    wir müssen nun reagieren und diesen bewiesenen Sachverhalt überall, auf allen befreundeten Webseiten verlinken, wo es auch immer möglich ist.
    Und dann könnte man ebenso das Verhalten der Grünen anprangern.
    Sonntag war der Ministerpräsident bei Anne Will, wo er aussagte, dass in Afghanistan kein Krieg herrsche, sondern Deutschland am Hindukusch verteidigt werden müsse. Einen Kommentar erspare ich mir darüber.
    Das geschriebene Wort als Waffe benutzen – zum Gegenschlag ausholen. Wir besitzen auch eine Macht.

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  16. Deutschland 2011 – totalitäre Diktatur? Eigentlich schon. | Nachrichtenspiegel online meint:
    23.Juni 2011 at 11:17

    [...] sind wir ja weit entfernt, dachte ich – bis ich mal wieder merken musste, das friedliche Demonstranten durch Einsatz von Polizeispitzeln künstlich kriminalisiert [...]

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  17. jimjune meint:
    23.Juni 2011 at 14:37

    es gab ja schon häufig in der vergangenheit beweise für den einsatz von agent provocateurs, und doch bin ich jedes mal wieder aufs neue entsetzt und fassungslos, wenn ich solche bilder sehe. ich kann es einfach nicht glauben, in was für einem mafia-staat wir leben. und die politiker und polizei-oberen stellen sich dann vor die kameras und diktiergeräte und lügen einfach knallhart wider besseren wissens die menschen an. unglaublich!

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  18. zdago meint:
    23.Juni 2011 at 19:20

    ist ja alles richtig – aber die Polizisten in Zivil tun doch nur, wofür sie von den Politikern befördert werden – willige Helfer eben.

    Lehrreicher ist doch eher, daß unter den ehemaligen “Oppositionspolitikern” das gleiche geschied wie unter der früheren Regierung.

    Sie sollten einmal begreifen, daß die Politeska eine einzige kriminelle Bande ist – ihre Wahl ändert nur die Erklährung – nicht die Politik.

    Das Ergebnis der letzten Wahl und die Stuttgart-Ereignisse dort belegen das doch !
    mfg zdago

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  19. Franz meint:
    24.Juni 2011 at 01:36

    Polizei-Provocateure, die immer wieder zum Einsatz kommen, um Demos aus dem Ruder laufen zu lassen und anschliessend “die Legitimation” haben, draufzuhauen, sind Feinde der Demokratie. Sie könnten und würden genauso in jeder faschistischen Militärdiktatur operieren.

    Da gibt es nichts zu beschönigen. Nie vergessen werden darf jedoch: Sie sind nur die Beauftragten, besser gesagt, diejenigen, die sich willig beauftragen lassen. Polizei-Provocateure sind erbärmliche Drecksäcke, der (…) einer Polizei.

    Im Neoliberalismus wird die Polizei immer mehr zum aggressiven Feind der Bevölkerung aufgebaut, die noch demokratische Rechte für sich beansprucht.

    Die herrschende neoliberale Politik ist zu weiten Teilen ein neofaschistisches Komplott.

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  20. steve meint:
    24.Juni 2011 at 11:28

    Was ich auf dem Bild sehe, ist ganz rechts eine Person mit Kapuzenpulli und einem Rohr in der Hand.
    Auf dem Video sehe ich einen Polizisten der mit einer Hand unter dem Helm fasst. Ob er sich da am Ohr kratzt oder den Funkstecker ins Ohr drückt, kann man wohl schlecht erkennen.
    Was ich aber deutlich erkennen kann, keiner der Demonstranten versucht die Randalierer zurückhalten.

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  21. grimoire meint:
    24.Juni 2011 at 14:08

    @20,
    Gut, dass andere bessere Augen haben als Du! ;)
    Was eher verwundert ist, dass die Polizei nicht versucht die Randalierer zurückzuhalten, was ja in ihren Aufgabenbereich fällt.

    Übrigens – dem Knall nach zu urteilen dürfte es sich bei dem “Böller” um einen dem Sprengstoffrecht unterliegenden pyrotechnischen Satz der Klasse T2 gehandelt haben, deren Erwerb und Verwendung ausschließlich ausgebildeten Pyrotechnikern und Feuerwerkern vorbehalten ist und einer behördlichen Genehmigung bedarf.

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  22. steve meint:
    24.Juni 2011 at 14:47

    Hätte die Polizei sich um die Randalierer gekümmert, hättet ihr wieder was von Polizei Gewalt gefasselt.
    Ich bin aber froh das Du anhand eines Knalls im Video erkennen/erhören kannst, um was für Sprengstoff es sich handelt.
    Damit kannst Du bei Wetten Dass auftreten.
    Aber das Ohr immer schön nah ranhalten, tut ja nicht weh…

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  23. T. J. meint:
    25.Juni 2011 at 09:39

    Das Verrückte ist doch: Selbst wenn sich erweisen sollte, dass die Polizei hier versagt hat, rechtfertigt dies keineswegs das Verhalten einiger Demonstranten. In diesem Zusammenhang sehe ich auf beiden Seiten keine Bereitschaft aufrichtig mit eigenen Verfehlungen umzugehen. Auch die Blockade der Baustelle verstößt letztlich gegen geltendes Recht. Es wäre gut, wenn der – sicherlich zulässige – Protest wieder zurückgeführt würde in rechtsstaatlich anerkannte Normen.

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  24. datenschutz meint:
    25.Juni 2011 at 11:38

    Da ich davon ausgehen muss, daß es sich bei dem obigen Artikel nicht um einen sarkastischen Titanic Magazin Artikel handelt, macht es mir große Angst, daß es eine solche paranoide verquere Weltsicht tatsächlich gibt.

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  25. Kai meint:
    26.Juni 2011 at 11:19

    Dieser Artikel spiegelt nicht die Wahrheit wider. Das wäre gar nicht so schlimm, würden sich die Betreiber dieser und andere Seiten gleicher Qualität nicht immer auf die Fahne schreiben, dass sie alles besser wissen. Macht doch mal ne Umfrage, wie der Altersdurchschnitt und die politische Grundausrichtung der Leser ist, dann kommt ihr schnell auf den Boden der Tatsachen zurück. Es wird immer eine Handvoll Menschen geben, die Seiten dieser Art für bare Münzen nehmen, genau wie es auch immer Anhänger der Scientology-Sekte geben wird. Ist schon geil wenn 2% glauben, mehr zu wissen als die restlichen 98%. Aber erwachsen werden dauert halt eine Weile und ist mit dem 18. Lebensjahr längst nicht abgeschlossen……

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  26. Daniel Neun meint:
    26.Juni 2011 at 11:21

    Leser Kai,
    vielen Dank, daß Sie Ihr Wissen mit uns teilen. -.-

  27. Samir meint:
    26.Juni 2011 at 11:57

    Sorry. Nur mal so zur Info und abgesehen dass sich Polizisten immer- und überall im Dienst befinden: War die Zivilglatze bewaffnet, übt sie “hoheitliche” Gewalt aus, deren Inhalt vom Dienstherren vorgegeben sprich befohlen ist.

    “Agent Provocateur” hört sich klasse an, ist aber im Gegensatz zu Frankreich oder USA in Deutschland verboten weil aktive Straftatanstiftung.

    Im Falle von S21 geht es um sehr viel Geld. Da die Bahn sprich der Bund involviert ist, kommt die Order von weit oben und der Dienstherr hatt sich ebenfalls zu fügen. Oben beschreibt hier den Innenminister von BW und seine Sekretäre.

    S21 wird realisiert. Das stand schon von Anfang an fest und ändert sich nicht mehr. Der Bahnchef äußerte sich einmal in die Richtung dass sich ein Land auch nicht von “Terroristen” erpressen lässt, was die Situation eigentlich vollumfänglich beschreibt.

    Hier missbraucht die Exekutive ihre Macht für wirtschaftliche Interessen. Das ist laut Grundgesetz verboten. Leider sind wir als deutsche zu dämlich gemeinsam etwas dagegen zu tun, weil für eine wirklich gute Sache bekommt man heute nicht mehr als eine handvoll Leute zusammen…

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  28. Stuttgart - Seite 31 - JuraForum.de meint:
    26.Juni 2011 at 12:33

    [...] Stuttgart Eine Meldung zum Thema (noch nicht von mir verifiziert): http://www.radio-utopie.de/2011/06/2…t-baumaterial/ __________________ Demokratie ist, wenn man sich aussuchen kann, wer einen verarscht. (Hagen [...]

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  29. Hans-Jörg Pleier meint:
    26.Juni 2011 at 12:34

    Welch seltsames Podium, wo sich viele gegenseitig in ihrer Sicht von Beweisen bestärken und missliebige Kommentare halt ausgeblendet werden, damit alles utopisch-korrekt ist.

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  30. Lebrecht meint:
    26.Juni 2011 at 12:54

    Das Thema ist so alt wie die Menschheit selbst.
    Schon vor 2000 Jahren fragten sich Roms Bürger: Quis custodiet ipsos custodes?
    Wer kontrolliert die Wächter?

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  31. asatkom meint:
    26.Juni 2011 at 13:07

    Es hat und wird sich nie ändern. Wenn Menschen in Genuss der Macht kommen, wird sie immer ausgenutzt. Die Stasi hat sich in Ihre Zeit wenigstens nicht so dumm erwischen lassen beim Lügen und Hetzen.

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  32. Fotobeweis: Festgesetzter Polizei-Agent Provocateur warf mit Baumaterial - Erwerbslosen Forum Deutschland (Forum) meint:
    26.Juni 2011 at 13:10

    [...] [...]

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  33. Pieter meint:
    26.Juni 2011 at 13:24

    Hallo Kai,

    auch ich finde es schade, dass wichtige Artikel,
    wie der von Daniel, so von Halbwahrheiten und
    Agitation durchsetzt sind und von Ideologie nur
    so triefen, dass deren Glaubwürdigkeit leider auf
    der Strecke bleibt.

    Natürlich ist es sehr schlimm, dass schon wieder
    Geheimpolizisten alle möglichen Aktivitäten und
    Organisationen infiltrieren (früher nannte man
    sie GESTAPO, heute verharmlosend Verfassungs-
    schutz).Darüber sollte man zwar sehr hart und
    unmissverständlich aber sachlich berichten und
    keinen Unterschied hinsichtlich politischer Ge-
    sinnung machen, denn juristisch gibt es das auch
    nicht und die Politiker und Beamte lachen sich
    über ideologische Auseinandersetzungen der ver-
    schiedenen politischen Gruppen nur tot.:-))

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  34. Andreas Losch meint:
    26.Juni 2011 at 13:28

    Schöne Fotomontage. Gratuliere. Wie immer unsere Linkspresse, der Wahrheit verpflichtet- oder so ähnlich halt.

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  35. Guenther meint:
    26.Juni 2011 at 13:33

    Schade, dass ein paar Chaoten so eine Aufmerksamkeit finden.
    Beunruhigend ist aber, dass es Leute gibt, die so einen tendenziösen Artikel veröffentlichen.
    Noch schlimmer ist aber, dass der Autor dieses Artikels ernsthaft zu glauben scheint, er wäre auf der moralisch besseren Seite.
    Dabei rechtfertigt er nur Gewalt gegen Personen und gegen Sachen.
    Dieser Artikel ist eine Schande für den Autor.

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  36. Lusa meint:
    26.Juni 2011 at 13:34

    Der Einsatz von Polizeiprovokateuren zieht sich wie ein roter Faden durch die jüngere deutsche Geschichte,im Kaiserreich unter Hindenburg, während der Weimarer Republik, in der Hitlerdiktatur durch die Gestapo, in der DDR durch die Stasi und nun eben auch in der Bundesrepublik. Mit Sicherheit ist das auch keine Eintagsfliege, es wurde nur noch keiner erwischt.Dass es aber unter grün-roter Regie abläuft, bestärkt mich nur in meiner Einstellung zur Politik: Alle Politiker in einen Sack (…).

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  37. Grafiker meint:
    26.Juni 2011 at 13:47

    In Zeiten von Photoshop & Co. traue ich einem “Photo” keine Beweiskraft zu. Wie war das doch, als eine Boulevardzeitung dem Vorsitzenden einer Partei zur Illustration seiner “Jugendsünden” mal eben etwas in die Hand retouchierte?

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  38. backoffice meint:
    26.Juni 2011 at 13:51

    Dieser Bericht sagt es wurde gelogen. Im Bericht steht auch wer gelogen haben soll. Auch wenn es ein ranghoher Beamter ist: Wann werden diese Personen hierfür zur Rechenschaft gezogen?

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  39. Daniel Neun meint:
    26.Juni 2011 at 14:04

    Wir begrüßen die geschätzt 5000 neuen Leser, die bisher den Zug der guten neuen Medienwelt verpasst haben und empfehlen allen Skeptikern unseren Bericht mit den offiziellen Foto-Dokumenten des Aktionsbündnisses gegen Stuttgart 21, die auf der Pressekonferenz am Freitag veröffentlicht wurden.
    Dort ist auch ein Kollege des eingesetzten Zivilbeamten zu sehen. Ebenso sind diesbezüglich Zeugenaussagen zu lesen.
    http://www.radio-utopie.de/2011/06/24/pressekonferenz-von-aktionsbundnis-gegen-stuttgart-21-neue-fotos-neue-fakten/

    Übrigens: wer sich in Fotoshop auskennt, soll sich bitte bei uns melden. Wir können Grafiker immmer gut gebrauchen.
    http://www.radio-utopie.de/impressum

  40. Stuttgart 21: Polizei-Komplott zur Diffamierung der Demonstranten? « The Dead Cat Bounce meint:
    26.Juni 2011 at 14:33

    [...] So die Geschehnisse, wie sie bei Radio Utopie geschildert werden (hier der komplette Artikel). [...]

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  41. sascha meint:
    27.Juni 2011 at 01:59

    1. ist auf dem Foto so gut wie nix zu erkennen. Das kann jeder sein.

    2. wo hält der Polizist sich die Ohren zu? der hat einen Helm auf der Bündig abschliesst. Das soll mir mal einer zeigen wie man sich da die Ohren zuhalten soll

    Ich habe selten soviel dummes gelesen wie in diesem Bericht. Typische Linke Propaganda

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