DER WELTFINANZKRIEG (III): Griechenland im WĂĽrgegriff der Menschenschinder – Geostrategische HintergrĂĽnde

Die Zerstörung des Staates Griechenlands und seiner Gesellschaft durch vermeintlich „pro-europäischen“ Kräfte setzt sich fort. Laut einer aktuellen Umfrage haben in der griechischen Republik bereits 93 Prozent ihre Ausgaben fĂĽr Essen, Bekleidung und alltägliche Ausgaben (Theater, Kino-Besuche, Reisen, usw) „drastisch reduziert“. Bereits seit vier Jahren schrumpft die Volkswirtschaft. 90 Prozent sehen kein Ende der Rezession. 33 Prozent haben fast keine, 500.000 Menschen ĂĽberhaupt keine Geldmittel mehr, auch nicht aus staatlicher UnterstĂĽtzung oder Sozialsystemen. Bereits 15.000 Menschen ĂĽbernachten derzeit obdachlos irgendwo im Freien. Die Arbeitslosigkeit bei Griechen unter 25 Jahren liegt nahe 50 Prozent. In griechischen Medien wird zunehmend von unterernährten Kindern berichtet, die in der Schule entkräftet zusammenbrechen.

DER WELTFINANZKRIEG (II): Zuordnung der Vier Zonen der Ökonomie zu den kulturellen Räumen

Teil I – Die Vier Zonen der Ă–konomie Teil I unserer Artikelreihe teilt die Welt grob in Vier Zonen der Ă–konomie auf: Zentrum, Tributzone, Handelszone, Absatzzone / Peripherie. Kommen wir nun zunächst zu grundlegenden Definitionen, um anschlieĂźend Währungszonen, ihre Zuteilung  zu den vier Ă–konomie-Zonen, ihre Interaktion mit den jeweiligen Geldsystemen, sowie die Auswirkungen auf innerstaatlichen und weltweiten Wirtschaftskreislauf einordnen zu können.