Die Welt ist krank von Israel und seinem Wahnsinn

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Die Welt ist in einem fürchterlichen Zustand, sagen sie. Im Irak, Nigeria, Syrien und sogar in der Ukraine sei die Situation viel grausamer. Doch das komplette Nicht-Interesse an den entführten Israelis kommt nicht allein davon. Es ist unmöglich, von der Welt Sympathie zu verlangen, wenn Israel die Entscheidungen der Welt ignoriert; es ist unmöglich, eine Aktion von Israel zu verlangen, wenn die Besatzung auf ewig weitergeht, und es ist unmöglich, Solidarität mit dem Schicksal von Israels Opfer zu verlangen, wenn dieses selbe schikanierte Israel weiter tötet, verletzt und Unschuldige routinemäßig verhaftet.

Die moralischste Armee der Welt

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Aber die IDF tötete Muataz Washaha, der sich weigerte, sich zu ergeben. Sie behauptete, er habe ein Gewehr – ein Mord “in the third watch”, ohne eine tickende Bombe, und Israel fand sich mit dieser Geschichte gelangweilt ab.
So agiert die moralischste Armee der Welt, und so glaubt sie, handeln zu müssen. Es gibt keine anderen Möglichkeit, einen jungen Mann festzunehmen, außer, ihn mit einer Panzerabwehrrakete zu töten und das Haus seiner Familie zu zerstören.

Sehen wir uns die Apartheid genauer an

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Im eigentlichen Israel stellten die arabischen Bürger eine Minderheit von etwa‭ ‬20%‭ ‬dar‭ ‬ Im ganzen Gebiet unter israelischer Herrschaft zwischen dem Mittelmeer und dem Jordan ist etwa die Zahl der Juden und Araber‭ ‬fast gleich Die Araber mögen jetzt schon eine kleine Mehrheit darstellen‭ – ‬genaue Zahlen sind kaum zu bekommen.‭ ‬Diese arabische Mehrheit wird‭ ‬ langsam größer werden.‭

Ein Lob auf die Emotion

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Am letzten Sonntag, am Vorabend von Israels Gedenktag für die Gefallenen unserer Kriege, war ich zu einer Veranstaltung eingeladen, die von der Aktivistengruppe „Kämpfer für den Frieden“ und dem „Forum israelischer und palästinensischer trauernder Eltern“ organisiert wurde.
Die erste Überraschung war, dass sie überhaupt stattfand. In der allgemeinen Atmosphäre der Entmutigung des israelischen Friedenslagers nach den letzten Wahlen, als fast niemand wagte, das Wort „Frieden“ in den Mund zu nehmen, ist solch eine Veranstaltung ermutigend.