Israel: „Gemeinsame Liste“ in Umfrage bei 14 Knesset-Sitzen

Am 14. Februar berichtete Radio Utopie, dass das in Israel neu gebildete interreligiöse und interethnische ParteienbĂĽndnis der sozialistischen Hadash und der säkularen arabisraelischen Ta´al und Balad in den Umfragen bei 12 Sitzen in der Knesset und damit auf Platz 3 der politischen Parteien liegt. Diesen Status hat die „Gemeinsame Liste“ nun ausgebaut. In einer aktuellen Umfrage der liberalen Zeitung „Haaretz“, durchgefĂĽhrt vom Wahlforschungsinstitut Statnet, erreicht das WahlbĂĽndnis nun 14 Sitze.

Israel: interreligiös-interethnisches Parteien-Bündnis in Umfragen auf Platz 3

In Israel erreicht die „Gemeinsame Liste“ der sozialistischen Hadash und der säkularen arabisraelischen Ta´al und Balad in den Umfragen derzeit 12 Sitze in der Knesset. Angestrebt werden durch das interethnische und interreligiöse ParteienbĂĽndnis vom berĂĽhmten „linken Rand“ mindestens 15 Sitze.

Flaschenpost

Die israelische Gesellschaft denkt ökologisch. Sie fĂĽhlt sich durch weggeworfene Plastik- und Glasflaschen bedroht. Also wurde ein Gesetz erlassen, das Supermärkte und auch Einzelhandelsgeschäfte verpflichtet, ein kleines Pfand zu erheben – ein paar Cent – etwa 13 fĂĽr eine Plastikflasche und etwa 30 fĂĽr eine Weinflasche – die man bei RĂĽckgabe der leeren Flasche erstattet bekommt. Viele kĂĽmmern sich nicht darum. Ich mich auch nicht.

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Kann der Herzog König werden?

Es war fast Mode, zu erklären, dass die Linke erledigt sei, tot, verstorben. Unter den Kommentatoren – besonders unter den Linken- ist es unerlässlich, die restlichen Linken zu verhöhnen. Arme Kerle (und natĂĽrlich arme Mädels) Sie können nicht sehen, was vor sich geht. Sie hegen Illusionen, pfeifen in der zunehmenden Dunkelheit.

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