Wahlen in Syrien: Wählt richtig – sonst …

Die Wahrheit ist, dass das Entstehen einer Mehrparteiendemokratie in Syrien, die durch die Verfassung im Jahre 2012 ermöglicht wurde, die das jahrzehntelange Machtmonopol der Ba’ath-Partei beendet hat, das allerletzte ist, was die Vereinigten Staaten von Amerika und ihre Alliierten wollen; sie wissen, dass die Baathisten und Präsident Assad zu viel Unterstützung durch das Volk in dem Land haben. Durch das ständige Wiederholen von „Assad muss gehen“ vor der Abhaltung von neuen Präsidentenwahlen entrechten diese „Demokraten“ effektiv einen großen Teil der syrischen Gesellschaft – die Menschen, die ihre Regierung unterstützen. Das sollte uns nicht überraschen, da diese westlichen „Demokraten“ ohnehin in der Regel versuchen, diejenigen zu entrechten, die die „falschen“ Ansichten haben.

Kuba weist Terrorvorwurf aus den USA zurĂĽck und kritisiert Washington

Zugleich erhebt das kubanische Außenministerium schwere Vorwürfe gegen die USA selbst, die in der Vergangenheit Terrorgruppen unterstützt hätten. Ein Beleg dafür sei die Gewährung von Zuflucht für die Verantwortlichen eines Terroranschlags auf eine kubanische Linienmaschine im Jahr 1976. Der in Venezuela verurteilte Terrorist und ehemalige CIA-Mitarbeiter Luis Posada Carriles lebt von der Justiz unbehelligt in Miami, Florida.

Die Vereinigten Staaten von Amerika beschuldigen Syrien, die chemische Entwaffnung zu ‚blockieren’

Syrien hat sich bemüht, diese Lieferungen durch den Hafen Latakia aus dem Land zu bringen, wobei diese Stadt in einer von „Rebellen“ (von den Vereinigten Staaten von Amerika und deren Alliierten finanziert und ausgerüstet! K.M.) dominierten Region liegt und viele Lieferungen attackiert worden sind. Regierungsvertreter der Vereinigten Staaten von Amerika behaupteten nicht nur, dass das der Beweis für „Blockieren“ sei, sondern behaupteten darüber hinaus, dass Syrien beabsichtige, die verbliebenen 7,5% als „Druckmittel“ einzusetzen.

Categorized as: Politik, Diplomatie

Erklärung des Außenministeriums Russlands zur Umsetzung des Genfer Dokuments zur Beilegung der Ukraine-Krise

In Erwägung des derzeitigen Geisteszutands der Bewohnerinnen und Bewohner dieser unserer Vorbilddemokratie, samt der etablierten Presse die sie verdient hat, veröffentlicht Radio Utopie nun in regelmäßigen Abständen die regelmäßig Tage zu spät erscheinenden deutschsprachigen Stellungnahmen des Außenministeriums der Russischen Föderation in unserem Presse- und Bürgerportal. Folgende Erklärung datiert auf den 23. April.

Ex-Krim-Tataren-Führer fällt mit gefälschtem russischen Dokument seinem Volk in den Rücken

Am Dienstagmorgen, den 22.April 2014 veröffentlichte Dzhemilev eine Fotokopie eines Schriftstücks, in dem es heisst, dass er auf der Einreiseverbotsliste der Einreisebehörde Russian Federal Migration Service (FMS) Russlands stehen würde, das für fünf Jahre, bis zum April 2019, gelten würde. Der ehemalige Krim-Tataren-Führer erklärte auf Nachfrage des ukrainischen Fernsehsenders Channel 5, er hätte das “amtliche Dokument” von einem Unbekannten, der sich nicht ausgewiesen hätte, in die Hand gedrückt bekommen, als er vom Gebiet der Halbinsel Krim nach Kiew reisen wollte. Da die Krim nun Teil des russischen Staates ist, hätte das bedeutet, dass ihm die Rückkehr verweigert worden wäre. Am Dienstag weilte auch der Vizepräsident der U.S.A., Joe Biden, in Kiew.