Wenn Frieden mit dem Iran ausbricht …

Die Ereignisse dieser Woche haben den Washingtoner Neokonservativen einen schweren Schlag versetzt, die seit Jahrzehnten vor jedem Dialog mit dem Iran gewarnt haben. Diese wahren Isolationisten waren darauf fixiert, dass nur Regimewechsel und eine Marionettenregierung in Teheran friedliche Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und dem Iran herbeifĂĽhren konnten.

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„Moderner Mussolini“ und angehender Cäsar: Donald Trump

Die in der Berliner Republik systemisch und gezielt als parlamentarische Opposition versagenden Parteien „Die Linke“ und BĂĽndnis 90/Die GrĂĽnen, wie viele Journalisten in SchlĂĽsselpositionen beide fest in der Hand transatlantischer Interessengruppen wie der „AtlantikbrĂĽcke“, schweigen weiter zu ihrem mutmaĂźlich nächsten „Commander in Chief“, dem Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. Dabei ist Donald Trump nicht einmal die größte Gefahr, nicht einmal dass die Wenigsten diese Gefahr wahr haben wollen: Es ist das ganze kaputte, menschenverachtende real existierende System der in 14 Jahren Terrorkrieg mit 2 Millionen toten Muslimen zum Imperium geronnen U.S.A., was diesen Tycoon und Menschenschinder Trump so reich und mächtig gemacht hat und kurz davor ist, ihn auch noch zum mächtigsten zu machen.

Washington verfolgt Amerikas größte Patrioten

Ein Land mit einer derartigen Bevölkerung ist ein Polizeistaat, nicht ein freies Land. Es ist eine Ironie der Geschichte, dass eine Regierung und Bevölkerung, die glaubt, dass die Wahrheit unter allen Umständen geheim bleiben muss, durch die Welt stolziert und so tut, als wäre Washington der Agent der Geschichte, der „der Welt Freiheit und Demokratie bringt.“