Stinkender East River verursachte Evakuierung des UNO-Sicherheitsrats

Kein Giftgas-Anschlag, kein Buttersäure-Attentat sondern die Kloake vor der eigenen HaustĂĽr rief mit ĂĽbelst riechenden Duftmarken des Flusses im Zeitalter der Paranoia und Terror-Hype die Feuerwehr von New York und die Experten fĂĽr gefährliche Stoffe auf den Plan. (Foto: East River and the UN on Manhattan, seen from Roosevelt Island – mksfly/ Wikipedia) Der Bereich des UNO-Sicherheitsrats im Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York wurde am Dienstag, den 21.Dezember vormittags wegen „unidentifizierbaren Geruchs“ evakuiert. UNO-Sprecher Farhan Haq sagte auf einer Pressekonferenz, dass die UNO mit den lokalen Behörden zusammenarbeitet, um herauszufinden, woher die Quelle des Gestanks stammt.

Categorized as: Allgemein

Die Korea Situation

Korea-Krise: USA und SĂĽdkorea verschieben Manöver / Russland und China schalten sich ein / UNO Sicherheitsrat tagt am Sonntag / SĂĽdkoreas Geheimdienst hatte Vorabinformationen ĂĽber nordkoreanische Reaktion auf Artilleriefeuer  von sĂĽdkoreanischer Militärbasis auf Yongpyong Heute um 17 Uhr MEZ tagt der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (UN) zur Situation in Korea. Einberufen hat die Dringlichkeitssitzung Russland (1), in Abstimmung mit China. Die USA haben vor dem angekĂĽndigten Beschuss von Seegewässern, die von Nordkorea beansprucht werden, 20 Militärangehörige auf die umstrittene Insel Yongpyong (Yeonpyeong Myeon, Yonphyong) entsandt, wohl wissend, dass das nordkoreanische Militär angekĂĽndigt hat diese Insel wieder zu beschieĂźen, wenn von dort aus Granaten auf beanspruchtes Territorium gefeuert werden. Nordkoreas Aussenminister warf der US-Regierung daraufhin vor, die eigenen Soldaten als „menschliche Schutzschilde“ zu benutzen. Unterdessen verschoben nun SĂĽdkorea und die USA ihr neues Manöver, mitsamt dem angekĂĽndigten Beschuss der von Nordkorea beanspruchten Gewässer. Offizieller Grund: schlechtes Wetter. Sagen „Militärkreise“. (2)

Die märchenhaften zu Guttenbergs – Macht, Medien, Eliten und Militär

Die Wochenzeitung „Der Spiegel“ titelte in Ausgabe Nr. 42 vom 18.10.2010 : „Die fabelhaften Guttenbergs Paarlauf ins Kanzleramt“. Und diesem Ziel widmete sich das Magazin auch gleich auf 9 Seiten. Der Spiegel bescheinigt dem derzeitigen Verteidigungsminister, er sei ein „Bürgerkönig“. Er und seine Gattin seien ein „königliches Paar“. Kein anderer Spitzenpolitiker habe eine Herkunft wie seine. Massen schöben „sich schmachtend an ihm vorbei“; die Szene habe „etwas von der Huldigung für einen König“. Seine Grundstücksgrenze sei „die Grenze zwischen bürgerlicher und adeliger Welt“. Er sei „auf Makellosigkeit getrimmt“; „der Wunsch nach Makellosigkeit“ komme „bei ihm aus jeder Pore“. Er wolle „allerhöchsten Ansprüchen, den Ansprüchen des Schlosses, genügen“.

Categorized as: Militär, Krieg

Ambitionen auf Sitz im UNO-Sicherheitsrat

Santos sieht Kolumbien im UNO-Sicherheitsrat. Unterstützung durch französische Diplomatie wegen Verhandlungen über Rüstungskäufe Bogotá. Den Eintritt Kolumbiens in den UNO-Sicherheitsrat unterstützen 70 Länder. Das betonte unlängst der kolumbianische Präsident Manuel Santos. Die Mitgliedschaft im mächtigsten Organ der Vereinten Nationen war ein bereits von der Vorgängerregierung verfolgtes Ziel.

Categorized as: Politik, Diplomatie

Stellt Euch vor - wir benutzen Cookies.