„Red keinen Zionismus!“

In seinem Essay unterscheidet Jehoschua zwischen Nationalismus und Zionismus. Seiner Ansicht nach sind die beiden nicht in eines verschmolzen, wie man die Menschen in Israel glauben machen will, sondern sie sind zwei unterschiedliche Einheiten, die „zusammengeschweißt“ worden sind und die in ständigem Konflikt miteinander stehen. „Zionismus“ spielt in dieser Zweiheit eine zweifelhafte Rolle.

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Wie ein schwächerer Iran den Hegemon dazu brachte, die Sanktionen aufzuheben

In der Tat hatte der Iran sein Atomprogramm lange nicht nur vom Gesichtspunkt energietechnischen und wissenschaftlichen Fortschritts aus betrachtet, sondern auch als eine Möglichkeit, die Vereinigten Staaten von Amerika dazu zu bringen, über ein Ende des außergewöhnlichen rechtlichen Status zu verhandeln, in den der Iran schon so lange eingestuft war. Sogar während der Bill Clinton-Administration wollten iranische Strategen die Vereinigten Staaten von Amerika dazu bringen, sich in Richtung normaler Beziehungen zu bewegen, aber Clinton war entschlossen, die am meisten proisraelische Administration in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika zu sein und verhängte stattdessen ein totales Handelsembargo gegen den Iran.

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Eine willkommene Pause im wahnsinnigen Gezerre um Syrien

Wie Benjamin Franklin in seiner Weisheit bemerkte: “Es gibt keinen guten Krieg, und keinen schlechten Frieden.“

Moskau hat zwei Jahre lang eine derartige Konferenz verlangt, aber Washington wies dieses Ansinnen zurück in der Hoffnung, dass die syrischen Rebellen, die es unterstützte, die Oberhand gewinnen würden. Jetzt, nachdem der syrische Krieg festgefahren ist, setzen die Vereinigten Staaten von Amerika, obwohl zögerlich, auf diplomatische Anstrengungen zur Beendigung ihres Krieges, ehe die gesamte Region in Flammen aufgeht.

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Demission für führende Berater im Iran

In der Silvesternacht flogen nicht nur Raketen in die Luft und Drohnen vom Himmel sondern auch Berater vor die Tür – Kehraus-Wochenende in Teheran Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat Berichten zufolge vierzehn seiner führenden Berater entlassen. Mehdi Kalhor, einer der ranghöchsten Berater des Präsidenten, der seit fünf Jahren diesen Posten innehatte, bestätigte die Meldung und sagte, er wisse aber nicht, warum.

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Ist der 3. Weltkrieg beendet, bevor er begann?

Was hat es zu bedeuten, wenn US-amerikanische Großbanken wie Citibank und Goldman Sachs in Teheran ihre Zelte aufschlagen? Laut Finanzanalyst Harry Schultz hat es zu bedeuten: „Ich bin glücklich, das Ende des 3. Weltkriegs ankündigen zu dürfen.“ Max Keiser schickte uns den Teaser für den „Keiser Report No. 80“, der verlautbart, dass der 3. Weltkrieg eventuell abgeblasen ist, ehe er tatsächlich startete.

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Bundeswehr will weltweit Kriege abschaffen – wegen Rohölknappheit

Am 1.September erschien zum Weltfriedenstag ein verdächtig merkwürdiger Artikel über die Bundeswehr in der Frankfurter Rundschau. Darin hiess es, dass das Zentrum für Transformation der Bundeswehr sich mit den Energieressourcen dieser Welt beschäftigt hätte. Wenn die Generalität Kriege für die Grosskonzerne der Ölindustrie führt, anstatt an irgendwelche nur für das Volk erfundenen Fabeln – die die Regierung ihren Bürgern zu erzählen die Aufgabe hat – glaubt, entbehrt das nicht einer gewissen Logik. Märchenhaft jedoch muten die Ergebnisse und Schlussfolgerungen dieser Studie an:

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