Surjani-Damm des Indus gebrochen – Evakuierung von 400000 Menschen

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Pakistan wird von einer neuen Flutwelle heimgesucht. Ungeheure Wassermengen versuchen sich auf ihrem Weg zum Arabischen Meer mit aller Gewalt Bahn zu brechen. Wie pakistanische Medien berichteten, hielt der Surjani-Damm den Druck der Wassermengen nicht mehr stand und ist am Morgen des 26.August gebrochen. Inzwischen sind alle Dämme des Indus River flussabwärts im Thatta Bezirk […]

Endgültiges Aus für Bergbaukonzern im indischen Orissa

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Rote Karte für eine Grüne Natur auf dem Blauen Planeten durch Menschen der Regenbogenfarben für Vedanta Nach einem Treffen des Ministerpräsidenten Naveen Patnaik des indischen Bundesstaates Orissa mit dem indischen Premierminister Manmohan Singh und dem Umweltminister Jairam Ramesh in Neu-Dehli am Montag, den 23.August zu dem britischen Vedanta-, dem südkoreanischen POSCO- und dem Polavaram-Staudamm- Projekt […]

Aktion gegen drittgrössten Staudamm der Welt im brasilianischen Urwald

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Überflutung von rund 500 Quadratkilometern Regenwald und landwirtschaftlicher Fläche - europäische Konzerne wollen mit von der Partie sein, auch Siemens will nicht dabei fehlen (Foto: Rio Xingu, Wikipedia) Am 30.Juli veröffentlichte Radio Utopie die erschütternde Dokumentation “Flow”: Wasser als Ware, Kontrolle und Macht, in der aufgezeigt wird, wie mit Unterstützung der WTO Riesenprojekte im Dienste […]

„Flow“: Wasser als Ware, Kontrolle und Macht

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Am 28.Juli gab die Generalversammlung der Vereinten Nationen die Verabschiedung einer Resolution über das Menschenrecht auf Zugang zu sauberen Wasser und Sanitärversorgung bekannt. Die folgende umfangreiche Dokumentation wirft ein erschreckend erhellendes Licht auf die Rolle der Welthandelsorganisation WTO, der grossen Konzerne, der Banken und Regierungen in ihrem Bestreben, das Wasser auf diesem Planeten unter ihre […]

Vertrag mit China zum Bau eines grossen Staudamms am Schwarzen Nil im Sudan

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China schnappt ständig dem Westen in Afrika ein Geschäft nach dem anderen vor der Nase weg - der Westen hätte sowieso keine mit "autoritären islamisch-fundamentalistischen Regimen" abgeschlossen und braucht deshalb dem entgangenen Deal am Nil nicht weiter nachzutrauern. Am Dienstag, den 6.April kam es zu einer Vertragsunterzeichnung zum Bau eines Staudammes im Osten des Sudans […]