Der Rubel rollt nach Nordkorea

Das Ministerium fĂŒr Entwicklung des russischen Fernen Osten sagte, dass es bestrebt ist, die transsibirische Eisenbahnverbindung nach SĂŒdkorea zu vervollstĂ€ndigen. Über diese Strecke soll zukĂŒnftig russisches Gas und Strom durch Nordkorea in das sĂŒdliche Nachbarland geliefert werden.

EU-Falken rufen nach Eskalierung der Sanktionen, aber nicht alle machen mit

Sogar die LĂ€nder, die auf die Sanktionen drĂ€ngen, wie Deutschland und das Vereinigte Königreich, haben wichtige Wirtschaftsbeziehungen zu Russland, und wĂ€hrend Kanzlerin Angela Merkel und Premierminister David Cameron beide behaupten, dass sie bereit sind, Nachteile in Kauf zu nehmen, um Russland zu treffen, gibt es wohl doch eine Grenze fĂŒr das, was sie politisch verkraften können.

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Zwei Schritte vorwĂ€rts, einer zurĂŒck

Können Sie sich erinnern an all die rauen Töne von John Kerry, der Pfeife im Weißen Haus, Hillary Clinton und der Speichelleckerin Merkel ĂŒber die harten Sanktionen, welche die russische Wirtschaft „schwer schĂ€digen“ wĂŒrden, wenn Russland nicht die Abstimmung auf der Krim verhindert? Das war alles Schwachsinn, heiße Luft vom Kasperl im Weißen Haus und der Speichellecker-Kanzlerin, die eine Schande fĂŒr Deutschland ist. Die Russen ließen John Kerry wissen, dass die Sanktionen gegen Russland Europa zerstören und Russland kaum schĂ€digen wĂŒrden.

Sanktionen der Vereinigten Staaten von Amerika werden Guthaben von sieben Russen beschlagnahmen

Unter den anderen befinden sich zwei Berater von PrĂ€sident Putin, Vladislav Surkuv und Sergei Slazyev, die russische ParlamentsprĂ€sidentin Valentina Matviyenko, Parlamentsabgeordneter Leonid Slutsky, der das Komitee fĂŒr russische Beziehungen zu ethnischen Russen in Übersee leitet, der Professor fĂŒr Verfassungsrecht Andrey Klishas und die Parlamentsabgeordnete Yelina Mizulina.

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Sie meinen es nicht gut

Das Embargo schnitt allen Handel ab zwischen dem Irak und dem Rest der Welt. Das betraf alles, von Nahrung und Stromgeneratoren bis zu Impfstoffen, Krankenhausausstattung – ja sogar medizinische Zeitschriften. Da der Irak 70 Prozent seiner Lebensmittel importierte und seine wichtigsten Einnahmen aus dem Export von Erdöl stammten, hatten die Sanktionen katastrophale Auswirkungen, besonders auf die jungen Menschen.

Betrieben in erster Linie durch die Vereinigten Staaten von Amerika und das Vereinigte Königreich blieben die Sanktionen nahezu 13 Jahre lang in Kraft und waren auf ihre eigene Weise eine Massenvernichtungswaffe, die viel tödlicher war als alles, was Saddam entwickelt hatte. Zwei UNO-Administratoren, die fĂŒr die humanitĂ€re Hilfe im Irak in dieser Zeit zustĂ€ndig waren und unter Protest zurĂŒcktraten, betrachteten das Embargo als ein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit.“ …

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